(AT) NÖ, Kremstal: Burgruine Senftenberg

Für unseren heutigen Ausflug mit Hundekumpels Lilo & Haku hab ich eine Tour von Bergfex heraus gesucht. Nicht allzu weit zum fahren und nicht allzu lang, da wir am Wochenende wieder unterwegs sind und ich Chinua nicht zu viel zumuten wollte. Knapp 5km, aber mit ein bissl bergauf zur Ruine (ich liebe ja Burgen und Ruinen und sowas ❤ ). Nunja. Geworden sind es doppelt so viel Kilometer, weil wir das letzte Stück Weg einfach nicht finden konnten (ich vermute, der ist mittlerweile einfach verwachsen; die Bergfextour wurde im Winter gegangen). Abgesehen davon, war´s aber eine wirklich schöne Strecke.

Gestartet haben wir beim Parkplatz beim Friedhof Senftenberg (btw. am Friedhof gibt´s ein sauberes Klo 😀 ). Von dort aus geht es am Friedhof vorbei, die Straße Kirchenberg bergauf bis zur Kirche St. Andreas.

Hier führt rechts ein Steig in Serpentinen hinauf zur Burgruine Senftenberg.

Diese ist ganzjährig bei freiem Eintritt (bzw. gegen eine kleine freiwillige Spende) zu besichtigen (und es loht sich absolut, dort ein bisschen zu verweilen). Der Bau dieser gemauerten Höhenburg fällt vermutlich ins 11. Jahrhundert. 1645 wurde sie von den Schweden unter General Torstenson ausgebrannt, seitdem ist sie eine Ruine.

Die obligatorischen Gruppenfotos… 😄

Der Chinese auf Suizidtrip… „Oh, was is das? 🤔 Keine Ahnung, ob man da rauf kann oder ob’s da drin runter geht, Alter, aber erst mal druf.“ Sein Motto: Erst tun, dann denken… 😏🤦‍♀️🤪

(Es ging nur bis zum Boden, wo ein festes Gitter drauf war 😉 )

Rapunzel, lass dein Haar herunter! 😆

Nach Besichtigung der Ruine marschieren wir über die Brücke und die Straße weiter zur Hubertusruh und schließlich zu einem kleinen Aussichtsplatz mit Gipfelkreuz.

Anschließend wandern wir ein Stück durch waldiges Gebiet bergauf, bis wir auf der „Anhöhe“ eben der Straße zwischen den Weingärten folgen.

Bei der Gedenkstätten an Leopold Proidl begann dann unsere kleine „Odyssee“. Zuerst fanden wir nicht sofort den Weg zur Aussichtsplattform. Um zu dieser zu gelangen, biegt man beim Kreuz einfach links auf die Zufahrtsstraße ab, folgt dieser ein Stück, biegt dann rechts ab und steht nach ein paar Metern am Ziel.

Zurück an der Straße suchten wir „verzweifelt“ den Weg zurück zum Friedhof. Laut Bergfextour GPX wäre es Richtung Galgenbergkreuz und dann über die Weinterrassen hinunter bis zum asphaltierten Weg gegangen; allerdings fehlt da ein kleines Stück. Wir hätten durch verwachsenes Gebüsch kurz, aber dafür steil bergab kraxeln müssen, was uns mit den Jungspunden wenig reizvoll erschien, weshalb wir nach einer anderen Möglichkeit gesucht haben. Letztendlich ist es am G´scheitesten, bei der Gedenkstätte rechts den Weg bergab zu nehmen. Man kommt an einer Ziegenkoppel vorbei bis zu einem Bankerl mit Wegweiser. Hier könnte man nun entweder gerade weiter zurück zur Ruine und dann den schon bekannten Steig hinunter zum Friedhof gehen oder, so wie wir, links weg und schließlich dem Asphaltweg folgend hinunter zu den Häusern am „Neuer Weg“ neben dem Friedhof.

Zum Abschluss durften sich die Hunde noch in der Krems etwas abkühlen.

Chin hat´s besonders genossen und sich sicher 10 Minuten einfach in der Strömung an der Leine hängend im Wasser treiben lassen. 😆

Ohne unsere Verwirrungen wären es vermutlich etwa 5-6km gewesen. 230hm mit viel Aussicht und der tollen Burgruine. Stellenweise Asphalt und eher sonnig, da nicht allzu viel Wald. Abgesehen von einem kurzen Stück neben einer Ziegenweide vorbei, kein Weidevieh. Wasser gibt´s nur zu Beginn bzw. am Ende bei der Krems.

(AT) NÖ, Ottenschlag: Kremstalviadukt

Heut Vormittag sind wir im Waldviertel bei Ottenschlag eine Runde ums Kremstalviadukt (also eigentlich zuerst drüber auf der ehemaligen Bahntrasse und dann unten durch) marschiert. Ziemlich nass war’s. 😌🌧️ Ömchen war trotzdem eine Runde schwimmen. Wenn schon nass, dann wenigstens gleich richtig. Härte kann man halt nicht kaufen. 😎🤷‍♀️😁 Das konnte der Plüschchinese natürlich nicht einfach so stehen lassen und hat’s nachgemacht. Der war übrigens so deppert und hibbelig wie schon ewig nicht mehr. 😤🤬

Startpunkt dieser Tour ist quasi Irgendwo im Nirgendwo zwischen Neuhof und Spielberg an der L78. Ist leider nicht näher markiert; das Bahnkreuz bei km 48,2 auf den den Fotos bei ZWalk haben wir nicht entdeckt. Als kleine Orientierungshilfe: von Neuhof kommend geht an der Stelle rechts eine kleine Straße weg und links ist ein ganz kleines Schotterplatzerl, wo wir geparkt haben.

Von hier aus starten wir der ehemaligen Bahntrasse folgend. Sie ist gut erkennbar, wenn auch mittlerweile etwas verwachsen. Bereits nach kurzer zeit erreicht man das Kremstalviadukt, über das wir drüber wandern.

Weiter gehts über das Schotterbett bis zum ehemaligen Bahnhof Ottenschlag in Neuhof. Leider sind wohl auch die Reste des ehemaligen Fuhrparks mittlerweile entfernt; zumindest konnten wir sie nicht entdecken. Da es aber mittlerweile zu regnen begonnen hatte, sind wir auch eher zügig weiter marschiert.

Beim Bahnhof (mittlerweile befinden sich ein Sägewerk und ein Lagerhaus dort) wechseln wir nun von der Bahntrasse auf die kleine Asphalstraße rechts daneben und gehen bis zur Kreuzung in Neuhof. Hier biegen wir rechts ab und folgen der Straße zwischen Wiesen vorbei zum Waldrand und bergab bis zum Himmelteich.

Der Weg führt nun am Teich vorbei und anschließend rechts in den Wald hinein bis zum Weyerteich. Vermutlich könnte man auch ein Stück am Teich entlang gehen, aber da es immer noch regnet und der Untergrund beim Teich recht tief und matschig ist, machen wir nur einen kurzen Abstecher hinunter und wandern anschließend oberhalb des Teiches auf dem Forstweg weiter.

Kurz nach dem Teich kommen wir nun wieder zum Kremstalviadukt – diesmal stehen wir an dessen Fuße und gehen unten durch. Kurz darauf biegt ein Wegerl links in den Wald hinein, führt über eine kleine Holzbrücke (Achtung: bei Regen SEHR rutschig!) und dann abermals unter dem Viadukt durch. Anschließend geht es auf einem schmalen Waldwegerl kurz steil bergauf und dann parallel zur Bahntrasse auf einem Weg zurück zum Ausgangspunkt.

7,5km bei etwa 100hm. Kein Weidevieh, Großteils im Wald und beim Weyerteich Bade/Abkühlmöglichkeit für die Hunde (im Teich oder im Bach).
Die Bahntrasse selbst könnte für manche Hunde aufgrund des große Schotters schwierig zu gehen sein. Ab dem Bahnhof in Neuhoft bis zum Himmelteich Asphalt.

Hier noch der Link zur bei ZWald beschriebenen Runde

(AT) NÖ, Brunn am Walde: Historischer Weg & Orte der Kraft

Heute hatten wir soooo einen mega schönen Ausflug ins Waldviertel. 😍 Fast 10km war unsere Runde und das Ömchen ist gut gelaunt mitgestapft; die meiste Zeit ohne Schuhe weil die Strecke Grossteils auf weichem Wald- & Wiesenboden verlief (was ihrer Laune immer sehr zuträglich ist). Wir haben so gut wie keine Menschenseele getroffen und die Stille der herrlichen Natur dort genossen. Es gab viele Abkühlmöglichkeiten für die Hunde, weil man lange Zeit an einem Bach entlang geht. Wir haben einiges gesehen und bestaunt (einen historischen Eiskeller, eine kleine Kapelle, ein altes Miniaturelektrizitätswerk, die Ruine einer alten Mühle und eine heidnische Opferstätte) und zum Schluss noch den Karrikaturgarten besucht. Und der Chinese war für seine Verhältnisse super brav.

Startpunkt der Runde ist beim Gasthaus Schindler und dem Karikaturgarten in 3522 Brunn am Walde. Von hier aus gehen wir ein paar Meter neben der L76 und queren bei der großen Kreuzung mit der L73 eben diese. Die paar Meter sind ein bissl ungut, weil an Bundesstraße, aber danach geht´s gleich in den Wald hinein, der Beschilderung folgend (die Route ist eigentlich durchgehend gut beschildert mit „Historischer Weg und Orte der Kraft 31“) ein wenig bergauf und schon hat man rechterhand den Historischen Eiskeller, den man gerne betreten darf.

Nur wenige Schritte weiter, nach einer Rechtskurve, kommen wir schon zur nächsten „Sehenswürdigkeit“. Links vom Weg ist ein netter Aussichtspunkt, rechts die 1865 errichtete Hubertuskapelle.

Wir folgen dem gut markierten Weg durch den Wald und ab und zu neben Wiesen vorbei, bis wir an einen Bach gelangen, wo sich die Hunde etwas abkühlen und plantschen können, während uns ein Reh auf der großen Wiese auf der anderen Seite des Baches gut versteckt und von den Hunden unentdeckt beobachtet.

Wir marschieren ein Stück am Bach entlang und kommen schließlich bei einer kleinen Straße heraus. Diese queren wir und folgen dem Bach noch ein Stück weiter bis zu einer Wiese. Hier biegt der Weg scharf links ab und geht ein Stück weiter durch den Wald bergauf, bis wir bei einer großen Wiese auf einer kleinen Anhöhe heraus kommen.

Weiter geht´s den Wiesenweg, an einer kleinen Baumreihe vorbei und einem Holzstadl vorbei bergab in den Wald. Nach kurzer Zeit kommen wir zu eine Straße (Kranzlmühle) die zu einem Gehöft führt, an dem wir vorbei wandern. Dort queren wir den Eschenbach ein erstes Mal, gehen dann den Waldweh entlang und queren den Bach schließlich noch ein zweites Mal. Die Hunde freuen sich über die vielen Möglichkeiten zum Pfoten kühlen und Wasser trinken.

Der Weg entfernt sich nun ein Stück vom Bach und führt weiter durch den Wald, bis wir zu einer Weggabelung kommen, wo das ehemalige Elektrizitätswerk der Gemeinde Loiwein steht. Hier bietet sich noch einmal die Möglichkeit, Füße und Pfoten ins Wasser des Eschenbaches zu stecken.

Nun geht es etwas steiler bergauf, vorbei an einer ehemaligen Mühle (von der allerdings nicht mehr viel erkennbar ist) und schließlich neben einer Weide und einem Stall vorbei bis wir zu einer Straße kommen.

Hier wenden wir uns nun nach rechts um einen kleinen Abstecher zum Opferstein zu machen. Wir gehen die Straße entlang dem Wegweiser folgend und sind wenige Minuten später auch schon bei der Heidnischen Opferstätte. Hier gibt es einen Stein mit Muster, das wie ein Micky-Maus Kopf aussieht! 😀

Dann geht´s wieder retour auf unsere Runde und die Asphalstraße bergab nach Loiwein. Wir wandern ein Stück durch den Ort, bis der Weg links von der Straße abzweigt. Einige Meter ist er noch asphaltiert, dann geht er in einen Schotterweg über, der sich zuerst zwischen Wiesen schlängelt und dann kurz durch den Wald geht, bis wir wieder an der L73 stehen. Wir queren diese und folgen dem Straßerl vorbei am Naturbadeteich (hier sind Hunde leider nicht gestattet) bis wir schließlich gegenüber vom Gasthaus Schindler, beim Ausgangspunkt ankommen.

Bevor wir uns auf den Heimweg machen, besuche ich noch den Karikaturgarten. (Eintritt Erwachsene 2,5€, Kinder bis 6 Jahre frei, ab 6 Jahre 1€) Zwar sind Hunde an der Leine ausdrücklich herzlich Willkommen, aber Chinua und Q waren froh, sich im Auto hinlegen zu können und so hab ich alleine eine Runde durch die kleine Ausstellung gedreht.

Super-nette Runde mit viel zu sehen! Die ersten 2/3 verlaufen fast durchgehend im schattigen Wald, 1/3 davon mehr oder weniger neben einem Bach, wo Hunde sich abkühlen und trinken können. Erst das letzte Drittel ist ohne Schatten und mit viel Asphalt. Einmal geht´s ein Stück neben einer (gut eingezäunten) Weide entlang, man muss aber über keine drüber.
9,7km, ca. 200hm.

(AT) NÖ, Pulkau: Pulkautalrunde

Ausgangspunkt ist beim Sonnenwaldbad und Sportverein Pulkau.

An der Ecke mit den Schaunistkästen biegen wir in die Bründltalstraße ein und gehen diese entlang bis zu deren Ende bei der alten Mühle. Wir wenden uns nach rechts und gehen an einem eingezäunten Garten entlang, dann über eine Brücke und anschließend links den mit Route 2 markierten Weg weiter.

Wir kommen an einem Obstbaumgarten hinter einer kleinen Steinmauer (das mutet fast ein wenig britisch an 🥰 ), der Teufelswand und der Peschtamühle vorbei.

Immer wieder wandern wir über kleine Brückerln und es gibt unzählige Möglichkeiten, die Hunde zum abkühlen in den Bach zu lassen, an dem wir eine lange Zeit entlang marschieren.

Bald nach der Hammerschmiede gelangen wir an eine Wiese bei der Burgruine Neudegg (von der nur mehr ein paar Mauerreste übrig sind), wo wir uns eine kleine Pause gönnen.

Dann geht es ein Stück leicht bergauf bis man auf einer Anhöhe heraus kommt. Der Baum mit dem Picknicktisch wär´auch perfekt für unsere Pause gewesen… Zwischen Wiesen, Felden und Weingärten geht es dann weiter zum Kreuz am Hochkogel.

Von dort wandern wir bergab, weiter zwischen Weingärten und Feldern durch bis zur Bründlkapelle, wo allerlei religiöses Gedöns zu sehen ist.

Durch den Wald, entlang eines Baches geht es nun den fast ein bisschen abenteuerlichen Quellenweg über ein paar Brückerln und durch eine Schlucht zurück zum Ausgangspunkt.

Ca. 8,5km, 160hm.

Sehr kurzweilige, abwechslungsreiche Runde; etwa 2/3 durch den Wald und 1/3 in der Sonne zwischen Wiesen, Feldern und Weingärten durch. Viele Abkühlungsmöglichkeiten für die 4-Beiner, da etwa 2/3 der Strecke entlang eines Baches verlaufen.

(AT) NÖ, Mauerbach: Einsiedelei – Hainbuchrunde

Wir starten bei der Einsiedelei, queren die Haupstraße und nehmen den schmalen Weg (Nr. 4, gelb markiert) in den Wald hinein. Wir folgen diesem Weg, der zu einer Forststraße führt, halten uns links und kommen schließlich zu einer größeren Kreuzug.

Hier biegen wir links ab auf (Weg 18), gehen ein paar Schritte die Fortstsraße Richtung Hauptstraße und biegen dann, dem Wegweiser (Nr. 18) folgend, scharf links ab auf einen schmalen Waldweg, der bergauf führt. Diesen Waldweg (gut markiert) gehen wir entlang, bis wir bei der Zufahrt zum Dressurstall Groissauhof heraus kommen.

Nun geht es ein paar Meter neben der Hauptstraße weiter, queren diese dann und biegen in die Franz Maria Wiesbauer-Straße ein, die von der Hauptstraße rechtzs abzweigt. Wir gehen die Straße ein paar Meter entlang bis vor zur Linkskurve. Dort führt Weg 18 wieder in den Wald hinein und durch diesen relativ steil bergab bis zu einem kleinen Bach.

Weiter gehts durch den Wald auf Weg 18 bergan bis wir wieder zu einer Fortsstraße kommen. Hier wenden wir uns nun nach rechts und folgen der Fortstsraße (Markierung Nr. 1), die nach ein paar Metern in eine Asphaltstraße (Radlherr Straße) mündet. Wir gehen die Straße weiter, vorbei an der Waldschenke bis zum Gasthaus Radlherr.

Über den Parkplatz geht´s vor zur Hauptstraße, über diese drüber, ein paar Schritte auf der Zufahrt zum Stadl bergauf und dann rechts in den Wald hinein, dem 1er Weg folgend. Nach kurzer Zeit kommen wir zu einer Kreuzung mit Wegweiser (nahe der Tullner Straße L120). Wir wenden uns nun nach rechts und folgen nun der 19er Markierung bergab durch den Wald.

Wir kommen vorbei an einem Erdkeller und an einer Holzschlägerstelle bis wir wieder en die Hauptstraße gelangen. Hier gehts links auf Weg 19 weiter durch den Wald, parallel zur Hauptstraße, vorbei an der Zufahrt zum Buchenhof bis zurück in die Einsiedelei.

6,7 km, Waldwege & Forststraßen, fast nur Wald, d.h. schattig.
2 oder 3x die Möglichkeit, den 4-Beiner zum abkühlen in einen Bach zu lassen.
Einkehrmöglichkeiten beim Gasthaus Radlherr oder der Waldschenke.
Relativ wildreich, bei den beiden Gasthäusern kommt man an Pony & Esel und Rindern vorbei, allerdings alle eingezäunt.

(AT) NÖ, Tulbing: Passauerhof-Hirschengarten

Nachdem wir aufgrund der Corona-Beschränkungen derzeit nur in unserer Umgebung und bereits bekannten Pfaden wandeln, haben wir uns vorgenommen, diese wieder einmal der Reihe nach abzugehen und bei der Gelegenheit gleich aufzuzeichnen.

Ausgangspunkt dieser Runde ist beim ehemaligen Gasthof Passauerhof, Tulbing.

Bei der der Hinweistafel an der Straße nehmen wir den 1er Weg Richtung Riederberg-Troppberg, die Forstsraße entlang der Kuhweide bergauf bis zu einem Schranken.

Wir bleiben weiter auf dieser markierten Fotststraße bis zu einer Kreuzung mit einem weißen Markierungsstein rechterhand und gehen den immer noch mit „1“ markierten Waldweg weiter.

Bei der nächsten Kreuzung biegen wir nach links ab auf Weg 3 (Wegweiser Richtung Hirschengarten), kommen bald auf eine Forststraße und folgen dieser bergab bis Hirschengarten 45.

Bei der Straße (Hirschengarten) wenden wir uns wieder nach links, gehen ein paar Meter bis zum ehemaligen Hotel Hirschengarten, queren dort die Straße und gehen hinter der Bushaltestelle die Wiese steil bergauf (Weg 3).

Beim „Waldeingang“ am oberen Ende der Wiese nehmen wir den unmarkierten Weg weiter geradeaus bergauf, der in eine Forststraße „16“ mündet. Wir biegen nach links und gehen die Forststraße bergab bis zu einer Kreizung. Abermals wenden wir uns nach links und wechseln dabei auf Weg 4, vorbei an der Mödihütte, leicht bergauf bis zur Straße (Planetenweg).

Wir wenden uns ein letztes Mal nach links und marschieren die Straße nun bergab bis zurück zum Passauerhof.

6,6km, 216m Höhenunterschied.
Forststraßen, Waldwege, Wiese, 2x ein Stück an der asphaltierten Straße.
Hauptsächlich Wald, d.h. recht schattig.
Zwischen Rauchbuchberg & Hirschengarten 1x Möglichkeit, Hunde zum Pfoten abkühlen und trinken in den Bach zu lassen.
Wildreich, beim Passauerhof möglicherweise Kühe auf der Weide, an der man aber mit etwas Abstand vorbei geht.

(AT) NÖ, Schönberg am Kamp: Klopfhartsberg

Gestern haben wir eine gemütliche, aber eher unspektakuläre Runde im südlichen Waldviertel gedreht.

Gestartet sind wir in Schönberg am Kamp – zwischen Gemeideamt und dem Nah & Frisch Markt gibt eine beim Spielplatz einen kleinen Parkplatz. Von dort aus marschieren wir an der Hauptstraße über die Brücke über die Kamp, queren die Kamptalstraße und biegen dann rechts in die Kellergasse ein. Dieser folgen wir leicht bergauf an den Häusern vorbei bis in die Weinberge.

Lange Zeit wandert man die Schotterstraße zwischen den Weinbergen entlang, bis man an einer Kreuzung mit Holzwegweiser steht. Nun biegen wir rechts ab, gehen ein kleines Stück neben einem lichten Wäldchen entlang, nochmal an Wiesen und Weingärten vorbei und schließlich die asphaltierte Klopfhartsbergstraße bergab bis nach Stiefern.

Wir marschieren die wenig befahrene Hauptstraße entlang durch den Ort und biegen dann rechts auf den Kamptal-Radweg ab. Diesem folgen wir ab jetzt bis zurück nach Schönberg – man muss also damit rechnen, öfters auf Radfahrer zu treffen. Wir queren die Bahnschienen und kommen dann an die Kamp, an der wir ein Stück entlang gehen. Leider gibt es auf dieser Seite des Flusses nicht wirklich eine Möglichkeit, die Hunde ins Wasser zu lassen. Bei einer Brücke neben einer Pferdeweide wechseln wir die Seite der Kamp, gehen dann unter der Bundestraße durch und schließlich durch Schönberg zurück zum Parkplatz.

Weil die 4-Beiner heute wirklich super-brav waren (auch Q – der hat sich von seiner Butterseite gezeigt und echt vorbildlich verhalten!) durften sie beim Parkplatz unter der Brücke zum Abschluß kurz ins Wasser. War leider ein bissl eine Gatschpartie. Hat die Köters aber freilich nicht gestört. 😉

9,4km bei ca. 260hm. Kein freilaufendes Vieh, aber wenig Schatten – d.h. eher für Herbst bis Frühling zu empfehlen. Leider nicht wirklich Möglichkeiten, 4-Beiner in der Kamp baden zu lassen und auch sonst keine Bäche o.ä. vorhanden. Zudem geht das letzte Stück über den Kamptalradweg, weiters wandert man 2x an (wenig befahrenen) Straßen durch Ortschaften.

AT, NÖ – Altmelon: Luaga-Lucka-Weg

Montag waren wir wieder mit Resi und Elvis auf einer kleinen Tour im Waldviertel. Diesmal sind wir den Luaga-Lucka-Weg marschiert – bisher die für uns schönste Tour, obwohl nicht am Wasser.

Gestartet sind wir am Parkplatz beim Friedhof direkt am Ortsrand von Altmelon. Ein paar Schritte hinunter zur Hauptstraße, diese queren, nach links wenden und dort ist auch schon die Wegmarkierung zu finden, die sich auch bei dieser Strecke ganz gut durchzieht.

Ein kleines Stück geht es an Wiesen entlang, dann durch den Wald etwas bergab und schließlich über den Bach. Anschließend über einen mit Brettern ausgelegten Weg ein wenig bergauf bis zum Fahrthofer Bründl und weiter, vorbei an mehreren großen, moosbewachsenen Felsen, zu den Fahrthofer Höhlen.

Weiter leicht bergauf über einen kleinen Steig, durch ein „Blocklabyrinth“ und vorbei an der Druidenkanzel bis zu einer Asphaltstraße. An dieser geht man ein paar Meter entlang und kurz darauf biegt man rechts in den Wald hinein. Man kommt an weiteren Felsformationen vorbei – bei der (etwas unscheinbaren) Schmerlingkapelle laden ein paar Bankerl und Aussicht auf ein Gehöft und Wiesen und Felder zu einer kleinen Pause ein.

Der Weg führt an weiteren Wackelsteinen und Höhlen vorbei zur Gaubitzhöhle und leicht bergab aus dem Wald heraus über eine Asphaltstraße am Gaubitzhof vorbei. Wer möchte, kann rechts einen kleinen Abstecher zur Luaga-Lucka machen – über einen kleinen Steig geht es kurz hinauf und dann über Holztreppen hinunter zur Höhle .

Zurück beim Gaubitzhof folgend wir der Straße, vorbei an der Kräuterstube und durch den Ort Altmelon zurück zum Parkplatz.

Einige Meter weiter dürfen sich unsere Hunde dann noch im Altmeloner Hundebadeteich (soooo lieb angelegt) erfrischen.

6,8km bei 120hm. Hauptsächlich durch den Wald, aber ohne Bademöglichkeiten, dafür mit viel zu sehen. Kein freilaufendes Vieh.

Folder Teddybärentrail

 

AT, NÖ – Gmünd: Naturpark Blockheide

Weil wir´s dort soooooo schön finden, waren wir heute schon wieder mit unseren Freunden Resi & Elvis im Waldviertel und haben eine Runde im Naturpark Blockheide gedreht (das letzte Mal war ich da 2005 mit dem grade 1 jährigem Nanook und meinem Mix Tino ).

Ausgangspunkt war der Parkplatz Eibenstein (sehr empfehlenswert, weil mit sauberem Klo).

Mit dem Wetter hatten wir richtig Glück und sind gar nicht nass geworden, haben aber auch der gesamten Strecke auch nur 2 andere Menschen getroffen.

Es gibt verschiedene Themenwege (Granittour, Mythologietour, Landschaftskultour…) – wir haben uns für den Marienkäferweg entschieden, aber immer wieder Abstecher zu den anderen Wegen gemacht. Die Strecken sind recht gut markiert und es gibt wirklich viel zu sehen.

Weidevieh o.ä. gibt es nicht, die Strecke führt Großteils durch den Wald.

Im Naturpark herrscht Leinenpflicht (und ja, wir haben, weil wirklich niemand unterwegs war, das nicht mehr jagende Ömchen und den kleinen weißen Fersenkleber frei laufen lassen).

5,6km (bei uns warens dann ca. 8,6 mit dem zusätzlichen Herumspazieren) bei 85hm.

Webseite des Naturparks & Blockheideplan

GPX-Track hier