(AT) NÖ, Hoheneich: Hoheneicher Teichrunde

Pfingstona DT 2020 *. Wir waren dabei! 😀💪 Gemeinsam mit unseren Hundekumpels Lilo und Haku sind wir die Hoheneicher Teichrunde im Waldviertel (Nähe Schrems) marschiert. Dabei haben wir nicht nur 7 verschiedene Teiche passiert, sondern auch die uralte Morla getroffen. 😌 Ömchen war super drauf und ist die 12km (Grossteils ohne Schuhe) gut gelaunt mitgestapft 😍 und auch der Chinese war relativ brav und wurde Kilometer um Kilometer weniger gaga. 😜

*Da wegen Corona sämtliche Dogtrekkings, -hikes und Touren im Frühjahr ausgefallen sind, wurde von Dogtrekking & More Sportunion diese Veranstaltung ins Leben gerufen, wo an Pfingsten jeder der Lust und Laune hat, eine eigene Strecke (egal, wieviel Kilometer und Höhenmeter) gehen kann. Bedingung: Mitmessen und Selfie posten. 😌😁

Startpunkt ist der Parkplatz beim Naturbadeteich Mitterteich an der L8205 zwischen Pürbach und Hoheneich. Von hier aus in wenigen Schritten zum Mitterteich, an diesem vorbei zum Ullrichsteich und weiter Richtung Straße. Dieser folgt man ein kurzes Stück, biegt dann rechts ab und muss schließlich über die ungesicherten Gleise der Franz-Josefs-Bahn.

Weiter gehts nun zwischen Althöllteich und Amtswiesenteich vorbei.

Wir biegen rechts ab und kommen nun zwischen Edlau- und Karfreitagsteich vorbei.

Anschließend geht es ein etwas längeres Stück durch den Wald, vorbei an einer Stelle mit großen, moosbewachsenen Steinen, die ein wenig wie die uralte Morla aus der unendlichen Geschichte von Michael Ende aussehen.

Nun müssen wir wieder über die Schienen der Franz-Josefs-Bahn; einen Weg konnten wir dort nicht ausmachen, sondern sind einfach so gut wie möglich dem GPX-Track des Wandernavis gefolgt. Ist man über die Gleise drüber, steht man an einer Wiese. Wir gehen zum kleinen Hegerhausteich und ein Stück weiter Richtung Ullrichsteich, biegen dann links ab und gehen ein kleines Stück entlang des Weges, den wir schon marschiert sind. Nach einer Linkskurve geht es wieder zurück zum Hegerhausteich, an dem wir nun von der anderen Seite vorbei marschieren (wie auf der Karte zu sehen, hätte man natürlich auch etwas abschneiden und direkt auf die andere Seite gehen können).

Nun geht es mehr oder weniger geradeaus bis zur L8218, dann rechts nach Hoheneich hinein bis zur Kirche. Hier biegen wir rechts ab und gehen durch die Siedlung bis wir wieder beim Parkplatz kurz vor Hoheneich heraus kommen.

12km, ca. 140hm, vorbei an einigen Teichen – in einigen davon können die Hunde sich abkühlen. Die Vegetation ist eher lichter Wald und relativ schattig. Der Großteil der Strecke verläuft auf Wald und Wiesenboden oder Fortsweg, das letzte Stück durch den Ort allerdings auf Asphalt und bei Sonnenschein ohne Schatten. Kein Weidevieh. 2x sind die ungesicherten Bahngleise zu überqueren.

Q und Anouk

Hundeyoga? 🤔

Nööööö.

Treffen mit einer neuen 4-beinigen Bekanntschaft, auf die wir schon mächtig neugierig waren und auf das wir uns schon riesig gefreut hatten. 👏😄

Gestatten, diese „kleine lästige Gwandlaus“ ist Anouk, knapp 6 Monate jung und seines Zeichens Tschechoslowakischer Wolfhund – Malamute Mix. Ein Chinua-Q Kind sozusagen. 😆

Er ist übrigens der Nachfolger von TWH Ajoscha, mit dem Chinua 2009 ein paar Mal im Burgtheater in der Anfangsszene von „König Ottokars Glück und Ende“ (mit Karl Merkatz & Tobias Moretti) aufgetreten ist.

Die 2 Kasperln… 😄

Ein „Mutter-Vater-Kind“ Bild gibt´s diesmal übrigens noch nicht. Während es mit den beiden Jungs auf Anhieb geklappt hat, war Chinua heute etwas grumpy. Das ist sie bei Junghunden ohnehin schon von vornherein. Solang sich das Gegenüber dann aber artig abschnofeln lässt und höflich ist, klappts i.d.R. gut. „Klein“ Anouk hatte allerdings etwas Respekt und wollte dem alten Feldwebel lieber aus dem Weg gehen. Das hätte Chinua gerne unterbunden (und da ist sie dann mitunter etwas unsanft). Deshalb durfte sie heute nicht mitmischen. Stattdessen sind wir am Schluß noch ein Stückchen an der Leine spazieren gegangen. In solchen Fällen klappt´s dann nach 2, 3 solcher Leinenspaziergänge auch im Freilauf i.d.R. ohne Konflikte.

(AT) NÖ, Ottenschlag: Kremstalviadukt

Heut Vormittag sind wir im Waldviertel bei Ottenschlag eine Runde ums Kremstalviadukt (also eigentlich zuerst drüber auf der ehemaligen Bahntrasse und dann unten durch) marschiert. Ziemlich nass war’s. 😌🌧️ Ömchen war trotzdem eine Runde schwimmen. Wenn schon nass, dann wenigstens gleich richtig. Härte kann man halt nicht kaufen. 😎🤷‍♀️😁 Das konnte der Plüschchinese natürlich nicht einfach so stehen lassen und hat’s nachgemacht. Der war übrigens so deppert und hibbelig wie schon ewig nicht mehr. 😤🤬

Startpunkt dieser Tour ist quasi Irgendwo im Nirgendwo zwischen Neuhof und Spielberg an der L78. Ist leider nicht näher markiert; das Bahnkreuz bei km 48,2 auf den den Fotos bei ZWalk haben wir nicht entdeckt. Als kleine Orientierungshilfe: von Neuhof kommend geht an der Stelle rechts eine kleine Straße weg und links ist ein ganz kleines Schotterplatzerl, wo wir geparkt haben.

Von hier aus starten wir der ehemaligen Bahntrasse folgend. Sie ist gut erkennbar, wenn auch mittlerweile etwas verwachsen. Bereits nach kurzer zeit erreicht man das Kremstalviadukt, über das wir drüber wandern.

Weiter gehts über das Schotterbett bis zum ehemaligen Bahnhof Ottenschlag in Neuhof. Leider sind wohl auch die Reste des ehemaligen Fuhrparks mittlerweile entfernt; zumindest konnten wir sie nicht entdecken. Da es aber mittlerweile zu regnen begonnen hatte, sind wir auch eher zügig weiter marschiert.

Beim Bahnhof (mittlerweile befinden sich ein Sägewerk und ein Lagerhaus dort) wechseln wir nun von der Bahntrasse auf die kleine Asphalstraße rechts daneben und gehen bis zur Kreuzung in Neuhof. Hier biegen wir rechts ab und folgen der Straße zwischen Wiesen vorbei zum Waldrand und bergab bis zum Himmelteich.

Der Weg führt nun am Teich vorbei und anschließend rechts in den Wald hinein bis zum Weyerteich. Vermutlich könnte man auch ein Stück am Teich entlang gehen, aber da es immer noch regnet und der Untergrund beim Teich recht tief und matschig ist, machen wir nur einen kurzen Abstecher hinunter und wandern anschließend oberhalb des Teiches auf dem Forstweg weiter.

Kurz nach dem Teich kommen wir nun wieder zum Kremstalviadukt – diesmal stehen wir an dessen Fuße und gehen unten durch. Kurz darauf biegt ein Wegerl links in den Wald hinein, führt über eine kleine Holzbrücke (Achtung: bei Regen SEHR rutschig!) und dann abermals unter dem Viadukt durch. Anschließend geht es auf einem schmalen Waldwegerl kurz steil bergauf und dann parallel zur Bahntrasse auf einem Weg zurück zum Ausgangspunkt.

7,5km bei etwa 100hm. Kein Weidevieh, Großteils im Wald und beim Weyerteich Bade/Abkühlmöglichkeit für die Hunde (im Teich oder im Bach).
Die Bahntrasse selbst könnte für manche Hunde aufgrund des große Schotters schwierig zu gehen sein. Ab dem Bahnhof in Neuhoft bis zum Himmelteich Asphalt.

Hier noch der Link zur bei ZWald beschriebenen Runde

Köterbespaßung

Köterbespassung für heute erledigt.

Zuerst eine 2,7km Bikerunde gemeinsam mit Weimaranerkumpel Henry vorm Scooter. Das erste Mal mit einem Bergauf-Stück dabei. Da fällt er dann in Trab, läuft aber trotzdem brav ohne zu trödeln. Für Interessierte: Höchstgeschwindigkeit lag bei 27,4 km/h, Durchschnittsgeschwindigkeit 17km/h. Mit Henry kann er natürlich nicht mithalten, aber ich denk für eine Malamütze ist er doch eher eine Rennsemmel. 😍

Nach einer kleinen Gassirunde gemeinsam mit Henry, Q und Chin kam anschließend das Ömchen zu etwas Morgensport am Unterwasserlaufband. Die hat dabei zwar nicht annähernd so viel Spass wie Q beim Bikejören, aber was muss, das muss. 🤷‍♀️😌

Vorhin gab’s Frühstück und jetzt darf der verregnete Tag mit gutem Gewissen verpennt werden. ❤️💕🥰

Kein Gassi bei Regen

21:45. Der bescheuerte Plüschmonk nervt – hüpft bei jeder Bewegung hechelnd auf, weil: Abendgassizeit. Frau Grau (hört den 🌪️ und das plätschern des 🌧️ durchs offene Fenster ) so: 🖕

Wir gehn trotzdem raus weil der Chinese muss sicher schon uuuur dringend.

Draussen dann:
Chinua: *steht wie ein Bock*🖕🖕🖕 Ich hab ja gesagt ich muss nicht.
Blödbommel: 3 Tröpfchen hier, 2 dort *Gesicht gen Himmel strecken, Augen zusammen kneiffen, weil es regnet in die Guckluken* Frauli stell das ab mimimi, ich kann nicht zu meinen Büschen weil nass und gatschig mimimi. Ach eigentlich muss ich eh gar nicht so dringend. Ich will wieder rein…

Ich so 😤🤬💣🥊💥 Geh 💩, Q. 😡

(AT) NÖ, Brunn am Walde: Historischer Weg & Orte der Kraft

Heute hatten wir soooo einen mega schönen Ausflug ins Waldviertel. 😍 Fast 10km war unsere Runde und das Ömchen ist gut gelaunt mitgestapft; die meiste Zeit ohne Schuhe weil die Strecke Grossteils auf weichem Wald- & Wiesenboden verlief (was ihrer Laune immer sehr zuträglich ist). Wir haben so gut wie keine Menschenseele getroffen und die Stille der herrlichen Natur dort genossen. Es gab viele Abkühlmöglichkeiten für die Hunde, weil man lange Zeit an einem Bach entlang geht. Wir haben einiges gesehen und bestaunt (einen historischen Eiskeller, eine kleine Kapelle, ein altes Miniaturelektrizitätswerk, die Ruine einer alten Mühle und eine heidnische Opferstätte) und zum Schluss noch den Karrikaturgarten besucht. Und der Chinese war für seine Verhältnisse super brav.

Startpunkt der Runde ist beim Gasthaus Schindler und dem Karikaturgarten in 3522 Brunn am Walde. Von hier aus gehen wir ein paar Meter neben der L76 und queren bei der großen Kreuzung mit der L73 eben diese. Die paar Meter sind ein bissl ungut, weil an Bundesstraße, aber danach geht´s gleich in den Wald hinein, der Beschilderung folgend (die Route ist eigentlich durchgehend gut beschildert mit „Historischer Weg und Orte der Kraft 31“) ein wenig bergauf und schon hat man rechterhand den Historischen Eiskeller, den man gerne betreten darf.

Nur wenige Schritte weiter, nach einer Rechtskurve, kommen wir schon zur nächsten „Sehenswürdigkeit“. Links vom Weg ist ein netter Aussichtspunkt, rechts die 1865 errichtete Hubertuskapelle.

Wir folgen dem gut markierten Weg durch den Wald und ab und zu neben Wiesen vorbei, bis wir an einen Bach gelangen, wo sich die Hunde etwas abkühlen und plantschen können, während uns ein Reh auf der großen Wiese auf der anderen Seite des Baches gut versteckt und von den Hunden unentdeckt beobachtet.

Wir marschieren ein Stück am Bach entlang und kommen schließlich bei einer kleinen Straße heraus. Diese queren wir und folgen dem Bach noch ein Stück weiter bis zu einer Wiese. Hier biegt der Weg scharf links ab und geht ein Stück weiter durch den Wald bergauf, bis wir bei einer großen Wiese auf einer kleinen Anhöhe heraus kommen.

Weiter geht´s den Wiesenweg, an einer kleinen Baumreihe vorbei und einem Holzstadl vorbei bergab in den Wald. Nach kurzer Zeit kommen wir zu eine Straße (Kranzlmühle) die zu einem Gehöft führt, an dem wir vorbei wandern. Dort queren wir den Eschenbach ein erstes Mal, gehen dann den Waldweh entlang und queren den Bach schließlich noch ein zweites Mal. Die Hunde freuen sich über die vielen Möglichkeiten zum Pfoten kühlen und Wasser trinken.

Der Weg entfernt sich nun ein Stück vom Bach und führt weiter durch den Wald, bis wir zu einer Weggabelung kommen, wo das ehemalige Elektrizitätswerk der Gemeinde Loiwein steht. Hier bietet sich noch einmal die Möglichkeit, Füße und Pfoten ins Wasser des Eschenbaches zu stecken.

Nun geht es etwas steiler bergauf, vorbei an einer ehemaligen Mühle (von der allerdings nicht mehr viel erkennbar ist) und schließlich neben einer Weide und einem Stall vorbei bis wir zu einer Straße kommen.

Hier wenden wir uns nun nach rechts um einen kleinen Abstecher zum Opferstein zu machen. Wir gehen die Straße entlang dem Wegweiser folgend und sind wenige Minuten später auch schon bei der Heidnischen Opferstätte. Hier gibt es einen Stein mit Muster, das wie ein Micky-Maus Kopf aussieht! 😀

Dann geht´s wieder retour auf unsere Runde und die Asphalstraße bergab nach Loiwein. Wir wandern ein Stück durch den Ort, bis der Weg links von der Straße abzweigt. Einige Meter ist er noch asphaltiert, dann geht er in einen Schotterweg über, der sich zuerst zwischen Wiesen schlängelt und dann kurz durch den Wald geht, bis wir wieder an der L73 stehen. Wir queren diese und folgen dem Straßerl vorbei am Naturbadeteich (hier sind Hunde leider nicht gestattet) bis wir schließlich gegenüber vom Gasthaus Schindler, beim Ausgangspunkt ankommen.

Bevor wir uns auf den Heimweg machen, besuche ich noch den Karikaturgarten. (Eintritt Erwachsene 2,5€, Kinder bis 6 Jahre frei, ab 6 Jahre 1€) Zwar sind Hunde an der Leine ausdrücklich herzlich Willkommen, aber Chinua und Q waren froh, sich im Auto hinlegen zu können und so hab ich alleine eine Runde durch die kleine Ausstellung gedreht.

Super-nette Runde mit viel zu sehen! Die ersten 2/3 verlaufen fast durchgehend im schattigen Wald, 1/3 davon mehr oder weniger neben einem Bach, wo Hunde sich abkühlen und trinken können. Erst das letzte Drittel ist ohne Schatten und mit viel Asphalt. Einmal geht´s ein Stück neben einer (gut eingezäunten) Weide entlang, man muss aber über keine drüber.
9,7km, ca. 200hm.