Nanook-Freitag

Diesmal sogar mit bis dato unveröffentlichtem Bild.

Ich wollte sooooo unbedingt eines mit Nanook und so einem gelben Nordwester bei Regenwetter an Jütlands Westküste. Blöderweise war der Hut für Nanook eigentlich viel zu klein und wie man ihn ihm auch aufsetzte – es hat immer doof und so überhaupt nicht wie in meiner Vorstellung ausgesehen und zum Schluß war der arme Nanook genervt und Frauchen pissig.

Jetzt, 2 Jahre später hab ich´s wieder ausgegraben und ein wenig nachbearbeitet und find´s eigentlich ganz nett und v.a. gut zum derzeitigen Wetter passend. 🌧️❤️

Mai 2016

Kong-Time

Weil die Bewegung grad ein bissi zu kurz kommt darf der Kopf umso mehr ran. Das heutige Abendpappi muss zum Teil „erarbeitet“ werden. Sloppsloppslopp (und ein bissi Konggummigequietsche) in stereo… 🎶😂

😮🤔😂🤦‍♀️

Ich mein… Echt jetzt? Bitte wer frisst so seinen Kong?! 😏

Indoor-Beschäftigung

Eigentlich stand mir heute der Sinn nach ein paar blaue Himmel & Meer Urlaubsfotos, aber mein Internetanbieter hälts wie die Verkehrsbetriebe in der Hauptstadt – 3 Schneeflöckchen und nix geht mehr. Seit Mittag kein Internet am PC. *grmpf*

Stattdessen ein Video von unserer heutigen Abendbeschäftigung – das selbstgebastelte Leckerchenflaschenspiel. 😃

Was ich bei Teddy sehr faszinierend finde ist, wie sehr er Chinua beobachtet und von ihr abschaut. Tw kann man sie ganz gezielt etwas vorzeigen und ihn dann nachmachen lassen. Natürlich klappts nicht auf Anhieb perfekt und braucht manchmal ein paar Anläufe, aber er schaut ihr ganz bewusst zu und versucht das dann nachzuahmen. So auch beim Spiel hier…

In der ersten Sequenz sieht man, wie er zwar ein bissl versucht, aber noch recht unsicher ist (der Blick 2x zur Seite ist zu ihr, als würd er hoffen, dass sie ihm einsagt 😂) und dann aufgibt und sich hinsetzt (und natürlich Hilfe bekommen hat). Dann macht’s Chinua und er schaut zu. Danach ist wieder er dran und schon deutlich selbstsicherer und probierfreudiger.

Revoluzzer!

😴 22:00. Ich wache fiebrig auf der Couch auf. Kaum hab ich ein Auge offen, hüpft der kleine graue Köter von eben dieser (vermutlich hat sie mich so lange angestarrt, bis ich vom stechenden Wolfhundblick munter geworden bin), stellt sich davor und stiert mich an. 😶

„22:00. Allerhöchste Eisenbahn zum letzten Gassigang, Frauchen. Mach schon!“ Blick zur Türe. Blick zurück zu mir. Ungeduldiges seufzen. „Also gut Chinua, ich mach ja schon“. Wahrscheinlich muss sie schon. Spaziergang fiel heut ja wegen Krankheit aus. Nur ein paar Mal in den Garten zum lösen. Ich quäl mich auf. 😵

Selbstverständlich hat Madame draussen dann alle Zeit der Welt. Von eilig keine Spur. Schnüffel hier, schnüffel da, trödel… *zitterbibber* 😑 Endlich, ein paar Tröpfchen. Halleluja!

Wir kommen zurück in die Wohnung. Erwartungsvoll stellt sich Madame Wolfhund zum Kühlschrank. Dort oben steht die Keksdose. Zeit fürs Betthupferl. „Ok Chinua. Ich mach ja schon.“ Beide Hunde bekommen ihren Gute Nacht Keks. 🌙🍪

Ich geh zurück ins Wohnzimmer. Ich bin krank und muss morgen nicht so früh raus. Ich mag lieber noch ein wenig auf der Couch vor mich hin vegetieren. 😴 Chinua trappelt mir nach und sieht mich empört an. 😶 „Zeit zum schlafen gehen, Frauchen! Mach schon, ich will ins bequeme Bett!“. Aber Frauchen mag nicht. Weitere empörte Blicke und ein ungläubiges schnauben von Frau Grau. 😤 Ich ignoriere sie. Dann klettert sie in Z E I T L U P E auf die Couch. Dreht sich 5x. Lässt sich theatralisch fallen. Seufzt und stöhnt. Zuckt und ruckt noch ein paar Mal mit den Pfoten (ist ja schliesslich soooooo klein die Couch. Komisch. Der grosse graue Köter passt problemlos drauf…). Fügt sich leidend ihrem Schicksal. Seufz. Stöhn. Brumm… 😞

So! Der hab ich’s jetzt aber gezeigt! 😀 Ich bin ein richtiger Revoluzzer! Jawollja! Von wegen Hunde dressieren ihre 2-Beiner… 😏😉

Und einmal geht´s noch

Weil sie so herzig sind zusammen.

Bis vor kurzem hat er ja noch gar nicht mit ihr gespielt. Dann ab und zu, kurz, wenn sie gar vehement aufgefordert hat. Dann ist er gern drauf eingestiegen. Vor kurzem hat er begonnen, sie auch mal aufzufordern. Aber immer ist er gestanden und war „oben“. Gestern Früh dann, ist er einfach liegen geblieben. Und heut so ein vertrautes miteinander rumkugeln. ❤❤❤❤

Ach und… G’sundheit @Chinua! 😂

AT, NÖ – Kleinzell: Hochstaff

Ein Paar dicke Socken, Jogginghose, Top, Shirt und Fleeceweste, 2 Fleecedecken, meine normale Bettdecke, Heizung volle Pulle aufgedreht und 2 Stunden Zeit hat´s gedauert, bis mir danach wieder warm war (zu warm dann, weil mit Fieber aufgewacht), aber sie war trotzdem super-schön, unsere Wanderung in den Gutensteiner Alpen heute.

Gemeinsam mit unserer Begleitung Lisa sind wir vom Parkplatz Ebenwaldhöhe in Kleinzell aus gestartet. Mit uns 2 Gruppen Wanderer und ich hab schon befürchtet, dass wir die ganze Zeit im Pulk laufen müssen. Zum Glück haben sich unsere Wege dann schnell getrennt. Anstatt rechts dem gemächlichen Forstweg zu folgen, ging´s für uns nämlich den linken Weg – über eine (zum Glück bereits leere) Kuhweide – bergauf bis an den Waldrand.

Über den Zaun drüber gestiegen (bzw. die Hunde unten druch geschlüpft) und dann den kleinen Pfad durch den Wald ziemlich steil bergauf. Mit DEM Anstieg hatten wir irgendwie gar nicht gerechnet. Die arme Lisa musste sich selbst bergauf kämpfen, ich hatte ja tatkräftige Unterstützung durch den guten Teddy. Anstrengend war´s aber trotzdem.

Wir kreuzen eine Forststraße, müssen nochmal ein Stück durch den Wald und kommen schließlich wieder an eine – leere – Weide, wo wir den etwas abenteuerlichen Überstieg meistern. Entlang des Zaunes geht es noch ein Stück weiter bergauf und dann werden wir mit einer tollen Aussicht belohnt. Noch ein paar Meter und wir stehen beim Gipfelkreuz des Hochstaff auf 1305m.

Über Wiesen geht es in einem Linksbogen bergab bis wir auf eine Forststraße treffen, der wir weiter folgen. Schließlich mündet sie auf einem blau markierten Wanderweg. Wir gehen diesen entlang, vorbei an 2 Marterln und einem Gehöft bis zur Kleinzeller Hinteralm. Dort verlassen wir den blau markierten Weg und biegen rechts auf die Forststraße ab, die uns zurück zum Parkplatz führt.

9,1km bei 328hm, die allerdings alle gleich zu Beginn beim Aufstieg aufs Hochstaff zu bewältigen sind. Wir empfehlen, die Strecke bei Nässe eher zu meiden; auch im Sommer würden wir persönlich dort nicht gehen, da sich Begegnungen mit freilaufendem Weidevieh dann sicher nicht vermeiden lassen.