Danke!

Ihr Lieben! Wir möchten uns ganz herzlich für Eure Anteilnahme bedanken – direkt unter dem Beitrag in Facebook von Donnerstag, per Messenger, What´s App, SMS, E-Mail und persönlich – wir sind überwältigt von dieser unglaublichen Menge an Mitgefühl.

So unterschiedlich wir Hundehalter und unsere 4-Beiner auch sind, so sehr Meinungen zu Hundehaltung, zu Erziehung und Sport auch auseinander gehen – vor diesem einen letzten Tag graut uns letztendlich allen und er eint und verbindet uns.

Gerne möchten wir auch die Frage beantworten, was passiert ist. Ja, Nanook war bis vor 2 Wochen für sein Alter und seine Rasse wirklich noch toll drauf und erstaunlich fit. Zumal ihm ja vor 1,5 Jahren ein Karzinom samt der darunter bereits verkümmerten Niere entfernt wurde. Vor 2 Wochen erkrankte er dann ganz plötzlich an einer wirklich schlimmen Bauchspeicheldrüsenentzündung (die Referenzwerte liegen bei unter 200 – er hatte 1900!). Vergangenes Wochenende und dann v.a. am Montag schien es doch endlich bergauf zu gehen. Leider wohl nur ein letztes, kurzes Aufbegehren, denn seit Dienstag Mittag wurde sein Befinden wieder schlechter und Mittwoch Früh mussten wir schließlich die schwere Entscheidung treffen, ihn gehen zu lassen. Zu Mittag kam eine unserer beiden Tierärztinnen und Nanook durfte zu Hause im Beisein von Herrchen, Frauchen und Chinua seine letzte Reise antreten. Anschließend fuhr er mit unserer TA in ihre Praxis, wo er von Antares abgeholt und davor noch post mortem geschallt wurde – er hatte bereits einen großen Milztumor; Bauchspeicheldrüse und Gallenblase waren stark vergrößert.

Auch wenn diese Seite ohne Nanook nicht mehr dieselbe sein wird, haben wir uns dazu entschlossen, sie noch so lange fort zu führen, bis auch Chinua sich auf den Weg macht (was hoffentlich noch ganz, ganz lange dauert) und White & Wolf auf ewig miteinander vereint sind. Hier, in unserer Erinnerung und in unseren Herzen wird Nanook weiter leben…

„…unseen, unheard, but always near, still loved, still missed and very dear…“

Ein Funken Hoffnung?!

Wir bedanken uns ganz ganz herzlich für die vielen Likes und Genesungswünsche und lieben Worte auf Facebook und auch via pm und Mail. Ihr seid echt klasse!!!
Nach 1 Woche a 3 Infusionen am Tag ist Frauchen neben Fieber messen und Medizin verabreichen mittlerweile auch Meisterin im Venenflon spülen und Verband anlegen. 😏😝

Momentan schaut’s einmal nicht so schlecht aus. Seit dem Wochenende frisst der Bub wieder (mal mehr, mal weniger und etwas mäklig, aber Hauptsache überhaupt). Er mag wieder spazieren gehen und ein bissl was machen. Wir hoffen, dass das auch trotz langsamer Reduktion der Medikamente so bleibt und der Bluttest nächste Woche einen Rückgang der Entzündungswerte bzw eine Besserung der Bauchspeicheldrüsenwerte offenbart.

Pankreatitis

Nachdem es in den letzten Beiträgen immer nur um Chinua ging und wir schon gefragt wurden, ob mit Nanook alles ok ist, in aller Kürze:

Eigentlich hatte das Wochenende sooo toll begonnen – mit Herrchen im Mühlviertel bei Schnee und blauem Himmel – was kann´s Schöneres geben?!

Samstag Nachmittag hat Nanook dann mehrmals erbrochen, Sonntag starken Durchfall gehabt, wollte nichts mehr fressen und hatte augenscheinlich Schmerzen. Dachten wir zuerst noch an Übelkeit wegen Schneefressens, Halsschmerzen oder einen Magen-Darm-Infekt, stellte sich Montag bei unserer Tierärztin dann heraus, dass der Bub an einer starken Pankreatitis erkrankt ist. Nierenschonende, dafür aber leicht sedierende Schmerzmittel und mehrere Infusionen täglich brachten leider nicht die erwünschte Besserung; er wollte einfach nicht fressen, war wie weggetreten und schwach.

Seit gestern bekommt er nun ein anderes Schmerzmittel, weiterhin täglich mehrere Infusionen (zudem natürlich Magenschutz, Mittel gegen Übelkeit etc.) – er ist jetzt wieder ansprechbar, interessierter an seiner Umwelt und frisst zwar noch nicht viel, aber über den Tag verteilt mehrmals brav und tw. mit Appetit. Über den Berg sind wir zwar noch nicht, aber vorerst schaut es mal nicht soooo schlecht aus. Wir hoffen so sehr, dass es der kleine Kämpfer nocheinmal schafft sich aufzurappeln…

Tausend Dank an unsere beiden Tierärztinnen Karin von Tierfuttercheck und Physiotherapie und Andrea von Tierarztpraxis Dr med vet Andrea Pecha – ihr seid einfach großartig!!!

Alles gut

Mein kleiner Nacktmull…
Heute war es wieder so weit – mit Bauchweh hab ich dem halbjährlichen Abdomen Kontrollultraschall entgegen gefiebert. Zum Glück wieder völlig umsonst – alles gut beim kleinen grauen Köter.
Nanook haben wir nicht mehr schallen lassen (da kommt nur im Mai eine Herzkontrolle; bislang brauchte er ja noch keine Medikamente). Mit fast 14 sind OPs eh keine Option mehr – da wollen wir lieber gar nicht wissen, falls wo was wächst und die Zeit unbeschwert genießen. Die grosse Blutuntersuchung Anfang Jänner war aber in Ordnung – die Nierenwerte sind im Vergleich zum letzten Mal gesunken und SDMA sogar im Referenzbereich.
Funzt also momentan alles bei den beiden Seniors!

Dr. Jekyll & Mr. Hyde

Wenn man die White & Wolf Seite so verfolgt, sieht man ganz viele Bilder von 2 lustigen Hunden bei diverse Unternehmungen. Und Frauchen freut sich besonders, weil einer der beiden schon 13,5 Jahre alt ist und das für einen Hund dieses Typus und dieser Größe leider nicht Usus ist.
Und wenn ich motze, dann motze ich auf hohem Niveau, weil unsere „Wehwehchen“ vergleichsweise Peanuts sind – andere Herrchens und Frauchens haben ihre 4-Beiner schon (längst) verloren oder mit viel gröberen Dingen zu kämpfen. Aber trotzdem ist nicht immer alles Eitel Wonne im Hause White & Wolf. Abgesehen davon, dass der alte Mann schon sehr schwerhörig und v.a. schrullig und geistig unflexibel ist (letztens erst: durch Waldarbeiten können wir eine unserer Hausstrecken nicht laufen, wie wir sie immer laufen, sondern müssen einen anderen Abzweiger machen. Der Herr Nanook steht 5 Minuten irritiert da, weil: „Aber.. aber… Frauchen, wir sind doch immer da lang…“ ), mutiert er v.a. in der Nacht Ab und An zu Mr. Hyde.

Von 7 Tagen in der Woche, schlafe ich derzeit vielleicht einmal, mit viel Glück 2x durch. Die anderen Tage weckt mich leises Gewinsel aus dem Wohnzimmer. Meist so gegen 4 Uhr in der Früh. Um 5 ratscht übrigens mein Wecker unter der Woche.
Der Herr muss aufs Klo. Gut, kein allzu großes Drama – halbnackt aus dem Bett huschen, Wohnungstüre auf, Stiegenhaus paar Srufen raufspringen, Garten Türe auf und Hund raus lassen. Dann husch, husch wieder ins warme Bettchen und nochmal für ein bisschen die Augen zu.

Und dann gibts so Nächte wie heute.
Tagsüber ist er lustig drauf. Nach der Arbeit waren wir spazieren – er läuft aufmerksam vorne weg, dreht sich immer wieder brav zu mir um und staubt dafür das eine oder andere Leckerchen ab. Zwischendurch darf er ein bisschen Sitz-Platz-Gib Pfote – Twist machen. Auf der großen Wiese packen wir den Ball aus und machen, was wir seit Jahren nicht mehr gemacht und fast ein bisschen verpönt haben: wir schießen mehrmals stumpf das Balli. Seine Augen leuchten und er grinst übers ganze Gesicht. Zurückbringen tut er den Ball zwar nicht mehr, aber er hat seinen Spaß und freut sich.
Zurück daheim schmeisst er sich zufrieden in sein Körbchen oder auf die Couch und pennt ein Ründchen. Bis kurz vor 6 – ab da muss er dann aufpassen, dass er das Futter (gibts meistens um 7 herum) nicht verpasst. Anschließend verbringen wir den Abend nebeneinander kuschelnd – er (& Chinua) schlafend, Frauchen lesend oder surfend auf der Couch. Um 10 gehen beide nochmal in den Garten. Normalerweise würde ich danach langsam schlafen gehen, aber morgen ist ja Samstag und ich muss zumindest nicht ganz so früh raus. Also nochmal auf die Couch.

Und dann geht´s irgendwann los. Er setzt sich wo hin. Die Stelle passt ihm nicht. Er steht auf, trappelt herum, bleibt stehen, schaut. Trappelt weiter, hechelt bis er irgendwann ein Plätzchen findet. Lässt sich mit einem Seufzer fallen, liegt ein bisschen herum um irgendwann wie von der Tarantel gestochen aufzuspringen und das Spielchen beginnt von Vorne. Ich lass ihn wieder in den Garten, stehe mit Taschenlampe in der Türe, weil ich wissen möchte, ob er tatsächlich muss oder vielleicht Gras frisst, weil ihm schlecht ist oder er (wie häufig in den letzten Jahren zu der Zeit) Halsweh hat. Er geht ein paar Schritte, bleibt dann stehen und schaut in der Gegend rum, schaut mich an, dreht er um und kommt zurück. Ob weil ich ihn mit der Taschenlampe verfolge oder er nicht muss, weiß ich nicht.

Wir gehen wieder hinein und legen uns schlafen. Ich stelle mich bereits darauf ein, dass es eine unruhige Nacht wird. Kurz vor 2 Uhr: Hechelhechel, Traptrapptrapp, hechelhechel, trapptrapptrapp (and so on). Aber kein Fiepen, das normalerweise das dringende Geschäft anzeigt. Ich bleibe kurz liegen und hoffe, dass er sich wieder hinlegt. Passiert natürlich nicht. Ich stehe auf, zieh mir was drüber und lasse den alten Sack in den Garten. Er schlendert ein wenig herum, sucht sich dann einen Strauch, pinkelt ein bisschen und kommt herein. Ich lege mich wieder hin. Von schlafen keine Spur. Angestrengt liege ich da und lausche den Geräuschen im Wohnzimmer. Findet er jetzt endlich seine Ruhe oder geht das Drama weiter? Es geht weiter. Kurz darauf stehe ich wieder auf, geb dem Opa Novalgin – irgendwas tut ihm weh. Vielleicht zwickt und zwackt der Rücken wieder oder seine schlechten Zähne machen ihm zu schaffen. Die gehören eigentlich raus. Sämtliches Zähne putzen hilft nicht genug. Aber mit der Narkose ist das in diesem Alter und bei nur mehr 1 Niere so eine Sache. Und ohne gehts nicht bei ihm. Vielleicht wächst nun auch der Krebs im Bauch wieder? Wir könnten ihn wieder schallen lassen. Aber ganz ehrlich? Dann wissen wir´s und können nichts mehr tun, denn eine Narkose in dem Alter und bei nur mehr 1 Niere ist so eine Sache. Da weiß ich´s vielleicht lieber erst gar nicht. Gedanken über Gedanken, die einem da Nachts zwischen 2 und 3 durch den Kopf gehen, während man im Bett liegt und darauf wartet, dass der Hund endlich seine Ruhe findet. Und wenn er dann endlich liegt und tief und regelmässig atmet (das ist in dem Alter das Geräusch, das man am Liebsten hört – da weiß man dann nämlich auch, dass er noch atmet. Manchesmal muss man da, auch wenn man direkt neben ihm liegt, schon sehr genau schauen, ob sich der Brustkorb noch hebt und senkt, weil man das Atemgeräusch vermisst), traut man sich kaum bewegen, um diese Ruhe nicht zu stören (auch wenn er´s ja eigentlich eh nicht mehr hört).

Endlich, endlich ist man selbst wieder eingeschlafen und dann: ein Hecheln, ein Fiepen, ein Traptrapptrapp. Nicht schon wieder! Blick auf den Wecker: es ist 5 Uhr Früh. In 1 Stunde muss ich sowieso auf. Ortsgruppenprüfung im Verein – Mithilfe ist gefragt. Also kann ich auch gleich die Morgengassirunde gehen. Der Herr schnüffelt. Der Herr kackt. Der Herr achtet peinlich genau darauf, nicht zu verpassen, wenn Chinua pinkelt. Der Herr markiert drüber. Alles wie immer. Wir kommen heim und er stellt sich erwartungsvoll hin und will sein Frühstück.
Solang er frisst und markiert, kanns nicht so schlimm sein.

Jetzt liegt er auf der Couch und pennt tief und fest. Kein Wunder, wenn man sie ganze Nacht auf Achse ist. Und er kann´s ja. Der muss schließlich nicht aufstehen und arbeiten gehen oder im Verein helfen…
Radio Wien verliest grade das Horoskop. Schütze: gönnen Sie sich etwas Pause. Haha. Gut, dass ein Herrchen-Wochenende vor der Tür steht. Früher hab ich das gehasst, den Nuckl 2 Tage nicht zu haben. Mittlerweile freu ich mich manchmal ganz heimlich still und leise ein klitzekleines bisschen drauf… Rabenfrauchen.

Und ich kann mich nicht entscheiden, ob ich grantig oder froh sein soll. Auf jeden Fall bin ich müde. Hundemüde. Weil dieser ständige Schlafentzug, das viele Sorgen machen, das pausenlose Auf und Ab schon auch zermürbend sind. Aber das gehört halt dazu, wenn der Hund alt wird. Und auch das ist White & Wolf. Nicht immer nur schöne und nette Fotos. Leider…

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Nochmal im Pool

Einen der letzten heissen Sonnentage haben wir nochmal im Pool am Hundeplatz verbracht.

Aääähhhh, Nanook? Nicht alles, was im Wasser schwimmt, ist Spielzeug!

What to do…
…wenn man im Pool steht und drauf kommt, dass der Kescher uuur weit weg und unerreichbar im Gras liegt?! Chinua, briiiiiiiiiiiiiiiiiiing…! Braver Wolfhund!

AT – NÖ, Elsbach

Für heute war der letzte heisse Sommertag angesagt. Wir waren am Nachmittag bei Karin am Unterwasser-Laufband und Nanook ist ganz brav seine 30 Minuten marschiert. Zur „Feier“ des Sommer-Endes (wir hassen diese Hitze ja und sind absolute Herbst-Fans) haben wir nachher, am frühen Abend, noch eine unserer Lieblingsrunden gedreht.

In Elsbach biegen wir beim Klaghofer auf die Hauptsraße ab und fahren mit dem Auto durch den Ort bis zu deren Ende bei einem einsamen Baum (kurz darauf kommen auch schon die Hinweisschilder, dass nur mehr Anrainer weiter fahren dürfen). Dort bleiben wir seitlich (möglichst nah an den Feldern) stehen und marschieren nun zuerst noch ein kleines Stück Asphalt und dann eine Schotterstraße abwärts.

Wir kommen über eine Brücke über den Elsbach und haben nun rechterhand eine Wiese mit einem großen Stadl. Weiter gehts, der breiten Forststraße (Schmeißbach) folgend leicht bergauf durch den Wald.

Nach einiger Zeit folgen wir der Straße in einer Linkskurve und sehen nun den Schliefgraben angeschrieben. Linkerhand in der Kuhle befindet sich ein Grundstück mit Haus, welches wir umgehen. Wir marschieren über die Brücke über den Schmeißbach und biegen nun bei dem großen geschlichteten Holzhaufen scharf nach links ab.

Dem Waldweg folgend geht es leicht bergauf und bergab bis wir bei einer großen Wiese heraus kommen, die die Hunde gleich zum toben nutzen.

Es folgt eine weitere, allerdings umzäunte Wiese – wir folgen dem Weg nun etwas steiler bergauf wieder in den Wald hinein.

Nach einer Linkskurve geht es steil bergab und erneut kommen wir bei Wiesen heraus. Wir halten uns links und gehen den Weg weiter bis er wieder in ein Waldstück mündet. Dort müssen wir den Elsbach/Schmeißbach erneut überqueren – diesmal ohne Brücke. Wenn man Glück hat, sind einige größere Steine so geschlichtet, dass man darüber balancieren kann, ohne nass zu werden. Die Hunde freuen sich über eine kleine Abkühlung und nehmen ein Bad im Bach.

Schließlich kommen wir wieder bei dem großen Stadl heraus und gehen das letzte Stück, die nun schon bekannte Straße bergauf zurück zum Auto.

Gemütliche, waldige 4,6 km bei 70 hm, keine freilaufenden Kühe, kaum Leute. Wir lieben diese Strecke!

Pavian

Freitag dem Herrchen einen Nanook übergeben, Sonntag Abend einen Pavian zurück bekommen!

Heuer hat’s ja leider den Nukl erwischt und er kämpft schon den ganzen Sommer immer wieder gegen Hotspots an. Sobald er wo geknabbert hat, sofort kurz geschoren und mit Betaisodona & Desinfektionsspray behandelt, so dass es eigentlich nie ganz offen war. Freitag ist’s dann explodiert. Deshalb hat ihm Herrchen am Wochenende eine Radikalrasur verpasst. Wieder sprühen und tupfen und 1 Woche striktes Wasserverbot. 

Hoffen wir mal, dass der nackte Popsch hilft und es jetzt endlich besser wird…

Schwimmen im Riesenpool

Pause war gestern, heute gab´s wieder Action! Nachdem´s dem Nukl heute zum Glück wieder gut ging, waren wir am Nachmittag bei Frau Dr. Tante Karin von Tiertherapie am Unterwasserlaufband. Und weil´s so heiss war, durften wir nachher mit unseren Freunden Lumbi, Resi & Ozzy auch noch eine Runde im großen Pool von Dog Motion drehen! Und die Tanten Karin und Irina sind sogar mit geschwommen – das war ein Spaß!

Kühlmatte & DogFighter

Den armen Nanook-Buben plagt die andauernde Hitze grade sehr. Heute ist absolute Pause angesagt – auch kein schwimmen. Und wir testen die Kühlmatte von AniOne. Mal sehen, ob sie Erleichterung verschafft…

Heute haben wir uns den ganzen Tag in unseren halbwegs kühlen (ca. 23°C) Wohnung verschanzt und uns nicht angestrengt. Damit die Hunde aber nicht ganz gelangweilt schlafen gehen müssen, gabs als Betthupferl noch ein Nina Ottosson Intelligenzspiel. Der „Dog Fighter“ ist Nanooks Lieblingsspiel – da holt er die Leckerchen mittlerweile ratz-fatz aus den Hütchen. Und zum Schluß wird noch „aufgeräumt“. Aber auch Chinua macht das mittlerweile ganz routiniert.