Sie ham die Haare schön…

Die Saison ist eröffnet:

Bild 1: Ergebnis der 1. “Bürstsession“ am 28.2. 
Bild 2: Gestrige Nachmittagsbeschäftigung: wieder gebürstet  und nein, er ist noch immer nicht nackig.
Bild 3: Und auch aus Frau Wolfhund lässt sich so einiges heraus holen.

Ähm… braucht irgendwer Hundewolle?

Zu klein

Gestern nach der Unterwasserlaufband-Einheit: Der Nanook ist ein richtiger „Beisl-Köter“ und pennt auswärts am Liebsten unterm Tisch. Wenn man dort nicht liegen kann, werden Alternativen gesucht. Diesmal Columbias (= Beagle) Box. Naja… zur Hälfte zumindest. Der dicke Plüschpopo hat nicht mehr hinein gepasst…

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Hunde-Schwimmparty

Heute durften wir mit unseren Freunden Xena, Ozzy & Resi (und Lumbi als Zuschauerin – für die war das Wasser noch nicht warm genug) eine Schwimmparty machen und das neue Unterwasserlaufband von Tante Karin einweihen. Ur-ur-ur super war´s, aber auch ganz schön anstrengend!

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Und so schauts jetzt gerade bei uns aus. V.a. Nanook schläft tief und fest. Die „Schwimmstunde“ war schon ganz schön anstrengend für den alten Herren! Gute Nacht, allerseits! Schlaft´s gut!

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Verfrühtes Weihnachtsgeschenk

Wir haben heute – schon etwas verfrüht – unser schönstes Weihnachtsgeschenk bekommen: Mit viel Bauchweh haben wir dem heutigen Ultraschall-Termin entgegen gefiebert. Für Nanook der erste nach der OP im Juli, bei der ihm neben einer Niere auch ein großer, bösartiger Tumor mit hohem Streuungsrisiko entfernt wurde. Herrchen und Frauchen haben mit angehaltenem Atem auf den Bildschirm gestarrt und dann mit großer Freude die Diagnose vernommen: Derzeit wächst im Bauchraum offensichtlich nichts nach. Auch bei Chinua ist der kleine Fleck auf der Milz unauffällig und unverändert und momentan alles in Ordnung! Feiiiiiierlauneeee!

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Fast wieder der Alte!

Vor 8 Wochen bekamen wir bei einer Routine-Ultraschalluntersuchung die Diagnose, dass da was auf Nanooks Niere ist. Vor 6 Wochen wurde ihm in einer über 4 stündigen OP ein kindskopfgroßer Tumor samt der darunter liegenden, verkümmerten Niere entfernt. Seit 3 Wochen tricksen wir wieder regelmässig. Seit 2 Wochen läuft der Bub 1x/Woche die kleineren Laufrunden (um die 5km) wieder mit und seit heute hilft er wieder als souveräner Althund im Welpenkurs.

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Unglaublich, dass sich der Kerl mit seinen 12 Jahren so gut und v.a. so schnell erholt hat. dafür sind wir unheimlich dankbar! Nun hoffen wir, dass der leider bösartige Tumor nicht gestreut hat und nicht sofort wieder etwas wächst. Im herbst steht das nächste Kontroll-US an – schau ma mal…

Da fällt uns ein großer Stein vom Herzen

Vor 2 Wochen waren wir zum jährlichen Kontroll-Herz-Ultraschall (soweit alles gut, keine Medikation nötig) und haben diesmal auch den Bauchraum mitmachen lassen. Kein Verdacht, Nanook ging´s ja prima, einfach nur aus Vorsorge. Der harmlose Kontroll-Termin entpuppte sich leider zu einem Albtraum – an der rechten Niere wurde ein geschätzt faustgroßes Gebilde gefunden und an der Milz ein Fleck.

Nachdem diverse Werte noch gecheckt und für in Ordnung befunden wurden, hatten wir dann gestern um 8:30 OP Termin. Kurz nach 9 Uhr schlief der Bub ein und dann hiess es warten, warten, warten. Nach 13 Uhr kam endlich der erlösende Anruf – Nanook hat die OP gut überstanden, um 17 Uhr können wir wieder kommen. Gegen 18 Uhr durften wir die Klinik – samt Nanook – verlassen. In einer 4 Stunden OP wurde ein kindskopfgroßes Ding samt der längst verkümmerten Niere entfernt. Milz und die anderen Organe haben zum Glück gepasst.

Die erste Nacht haben wir ganz gut überstanden und auch der heutige Kontrolltermin verlief positiv. Die Nierenwerte sind in Ordnung, der Blutdruck passt und dafür dass er mit 12 Jahren eine derartige Monster-OP hinter sich hat, ist er erstaunlich gut beisammen.

Ein riesiges Dankeschön an Frauchens BF und der Hunde Lieblingstante Susi (und natürlich Micha), die uns die Wartezeit so kurzweilig wie möglich gemacht haben (und fürs ausheulen vorab), an das Team der Tierklinik Reitzinger in St. Valentin, die nicht nur sehr menschlich waren, sondern auch kompetent operiert und den Buben wieder zum aufwachen gebracht haben, an Dr. Henninger und sein Team vom DZK, der schon beim US vor 2 Wochen sehr bemüht und einfühlsam war und v.a. natürlich an unsere Freundin und Tierärztin Karin von Tierfuttercheck und Physiotherapie fürs aufbauen, ermutigen und die oft auch ganz spontane Rundum-Betreuung!

Danke, dass unser Bub gestern nicht für immer eingeschlafen ist und wir noch ein bisschen Zeit mit ihm haben dürfen!

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