Paulinenhöhle – Sulzbachtal

Heute VM waren wir mit unseren Freunden Guinness, Baileys und Murphy´s in Türnitz wanderen. Diesmal haben wir eine kleine Rundwanderung im Sulzbachtal gewählt (die, die wir letzten Samstag schon gehen wollten, wo wir uns aber komplett verfranst hatten). Vom Parkplatz an der B20 ging´s ins Sulzbachtal, dann links abgebogen Richtung Feuchten, eine Asphaltstraße bergauf und schließlich in den Wald hinein und an zahlreichen Moosfelsen vorbei. Nach einem kurzen, aber steilen Stück bergauf und einigem Suchen konnten wir auch den angeschriebenen Wackelstein finden. Weiter zur Paulinenhöhle, die wir – wegen an der Decke hockender 8-Beiniger Bewohner – nicht näher erkundeten. Anschließend marschierten wir bergab zum Steinbach, ein Stück die Straße entlang und dann mehr oder weniger querfeldein (zumindest konnten wir den am Plan gezeichneten Weg nirgendwo ausmachen) über eine Wiese steil bergauf auf die Schwarzenbachstraße. Zwischen Wiesen an einem Hof vorbei ging´s dann abwärts zu Anthofrotte und Sulzböck und schließlich durchs Sulzbachtal, vorbei an der Schafluckmühle (1832 erbaut) zurück zum Parkplatz. Ca. 7,3km, etwa 300hm. Keine freilaufenden Kuherden; allerdings muss man beim Sulzböck an einem kleinen, an einer Stelle offenen Auslauf mit Futterstelle vorbei, auf der 3 sehr relaxte Kühe lagen, die uns völlig ignorieren.

Bergfex-Tourbeschreibung mit gps Daten.

Ruine Hinterhaus

Den gestrigen 2. Weihnachtsfeiertag hat Nanook bei Herrchen verbracht und so waren Chin und Frauchen mit Peki und Herrchen wandern. Von Spitz an der Donau zum Jauerling, 960m. Zu Beginn und noch bei Sonnenschein gleich die großartige Ruine Hinterhaus besichtigt, anschließend ging es knapp 9km und ca. 760hm aufwärts zum Jauerling. Leider haben wir den beschriebenen Rückweg nicht gefunden (und hatten wegen Nebel und eisigem Wind auch nicht die Muße, lang zu suchen), so dass wir den gleichen Weg wieder zurück marschiert sind.


Hier die Tourbeschreibung laut Bergfex.

Jakobsweg – 4. Etappe

Diesmal nur eine kurze Etappe von Maria Ellend bis Fischamend – 6,52km in 1:26 (mit Pausen 1:49). Ausgangspunkt war der Bahnhof bei der Kirche in Maria Ellend, von dort gehts durch den Ort bis man am Ortsende dann in die Au abzweigt. Ab da immer entlang der Fischa (Nanook war im 7. Himmel – endlich wieder Wasser!) bis Fischamend.

Schneealpe via Lohmgraben

Heute waren wir Mädls wieder mal mit Peki & Herrchen unterwegs – wieder mal eine Tour auf die Schneealpe, diesmal aber von unten weg:

vom Parkplazu Almgraben (924hm) nach dem Lurgbauerhof über den Lohmgraben (Weg 446) zum Schneealpenhaus (1784hm), weiter zur Kutatschhütte, zum Parkplatz Kohlebnerstand (Weg 447) und dann immer den Wegweisern und der Markierung folgend üner „Auf der Öd“ zurück zum Lurgbauer (Weg 444) nach Altenberg und zurück zu Parkplatz. 12,7km bei 960hm in 4:18 (ohne Pausen).

Der Aufstieg über den Lohmgraben erfordert ein wenig Kondition, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit; die Brücke ist für Hunde ohne Probleme zu meistern und Mensch wie Hund können neben der Leiter bergauf gehen. Im Sommer sind auf der Schneealpe freilaufende Kühe. Der Abstieg vom Parkplatz Kohlebnerstand zum Lurgbauer ist zwar steil, aber durch den Wald und über weichen Boden.

Wahnsinnig geil war´s – traumhafte Landschaft und das Wetter hat ganz super mitgespielt. Zuerst noch Nebel, bald aber mit Sonne vermischt und ein Stück weiter oben dann blitzeblauer Himmel und Schnee… *hachmach*

Rund um die neue Welt 2016

Gestern haben wir endlich wieder einmal bei einem Doghike von Dogtrekking & More SU mitgemacht. Von Losenheim über den Wasserfall Richtung Mamauwiese und weiter zur Edelweisshütte. Eigentlich hättens ca. 9 km sein sollen – da wir uns gleich am Anfang mehrmals vergangen haben, wurden´s 13,5 bei fast 800 hm. Hat trotzdem wieder richtig viel Spaß gemacht und wir haben den Tag mit unseren Begleitern Guinness, Baileys und Murphy´s sehr genossen. Chinua war bis zum Schluß gut gelaunt und Nanook zeigte trotz seiner über 12 Jahren bei den doch etwas anstrengenden bergauf- und bergab Stücken keinerlei Müdigkeitserscheinungen!

Die Riederberger Fellflitzer waren übrigens mit 5 Startern in der Kategorie Happy Dog, die alle gefinisht haben, gut vertreten.

20161015schneebergdh16

Und Nanook und Guiness haben zum Schluß noch Werbung für Sponsor „Fleischeslust“ gemacht und die Wurst natürlich behalten dürfen! 🙂

20161015schneebergdh14 20161015schneebergdh15

Schön war´s, freuen uns aufs nächste Mal!

Merken

Jakobsweg – 3. Etappe

Wildungsmauer – Maria Ellend. 12,9 km. Von der entzückenden kleinen unkitschigen Steinkirche in Wildungsmauer (neben Wolfsthal übrigens die erste mit Stempel) entlang von Weingärten nach Reglesbrunn und von dort aus zwischen Wiesen und Feldern und neben dem Kieswerk vorbei nach Haslau. Von Haslau führt der Weg dann durch die Siedlungen nach Maria Ellend. Die Wallfahrtskirche ist von außen wunderschön bunt bemalt, verfügt allerdings leider wieder über keinen Stempel. Zum Abschluß noch einen Abstecher in die gigantische Lourdes-Grotte gegenüber der Kirche gemacht. Mit viel stehen bleiben und schauen (Kirchen, Grotte…). 4:15 gebraucht. Alles eben ohne irgendwelche Steigungen.

Besonders bemerkenswert: auf dieser Etappe haben wir lauter freundliche Menschen getroffen – gleich 2 Mal hat man uns unaufgefordert nette Tips zum weiteren Jakobswegverlauf gegeben (einmal dass ein Wegweiser fehlt mit Hinweis wie wir an dieser Stelle gehen müssen und einmal dass wir statt einem wenig ansprechendm Stück entlang der Bundesstraße auch neben den Weingärten gehen können) und der Pfarrer von der wegen Renovierungsarbeiten gesperrten Kirchen von Reglesbrunn nahm uns mit ins Pfarrhaus um uns dort zumindest mit einem Pfarramt-Stempel einen Eintrag in den Pilgerpass zu schenken.

Merken

Jakobsweg – 2. Etappe

Bad Deutsch-Altenburg – Wildungsmauer. 15,13km. Von der Marienkirche in Bad Deutsch Altenburg durch den Ort, vorbei an der Elisabeth Kapelle, über Felder nach Petronell zur Pfarrkirche der heiligen Petronilla, vorbei am archäologischen Museum Carnunthum und dem Heidentor und wieder zwischen Wiesen und Äckern nach Wildungsmauer. Diesmal leider keinen Stempel ergattert – irgendwie führt der Jakobsweg zwar an zahlreichen Kirchen vorbei, Stempel sind darin allerdings nicht zu finden.

Den Pilgerpass kann man übrigen unter http://www.jakobswege-a.eu/ bestellen.

Hocheck

Von Altenmarkt über den Wieshofer Steig (vorbei an Heimkehrerbründl und Wildenauer Brunnern) zu Hocheck Schutzhaus & Meyringer Warte und retour über Thenneberg. Knapp 15km, 730hm in 4:22 (reine Gehzeit 3:40).

Durchgehend gut markiert. Keine freilaufenden Kühe, aber freilaufender, penetranter Kleinhund bei Schutzhaus und Warte.

Hier die Tour bei Bergfex

Jakobsweg – 1.Etappe

Gemeinsam mit Frauchen und ihren Eltern endlich den österreichischen Jakobsweg in Angriff genommen. Von Wolfsthal bis Bad Deutsch-Altenburg (15km) gewandert.

Startpunkt ist beim Bahnhof Wolfsthal, von dort aus gings gleich mal in die Wolfsthaler Kirche, wo der erste Stempel für den Pilgerpass geholt wurde. Anschließend spazierten wir durch den Ort durch und dann zwischen Wiesen und Feldern vorbei Richtung Donau. An dieser angekommen, nahmen wir ein kleines Abkühlunsgbad und trotteten dann entlang des Flusses bis zur Ruine Devin (auf slowakischer Seite). Dort gings weiter durch den Nationalpark Donauauen, vorbei an einer Lourdes Grotte und der Ruine Röthelstein bis nach Hainburg. Wir passierten den Wasserturm und das Fischertor in der Blutgasse und pausierten dann beim Eisgeschäft Daniel (Frauchen meint: super-leckeres Granatapfeleis) am Hauptplatz gegenüber von der Pfarrkirche St. Jakob und einer Rokoko-Mariensäule. Anschließend gings wieder zurück zur Donau und entlang der Promenade nach Bad-Deutschaltenburg. Bei der Pfarrkirche Maria Himmelfahrt beendeten wir die 1. Etappe.

*wuffwedel* und *auuuuuu* von 8 gut-müden Pfoten