Müsliriegel

Nach dem aufregenden Tag gestern (zuerst ein Spaziergang mit den Hundefreunden Resi & Elvis und danach beim Dogtoberfest in der Hundegreisslerei) gab´s heute einen Pausetag mit nur kurz Gassi in der Früh und sonst chillen und zwischendurch Garten.

Herr Blöd hat mit dem neuen Spielzeug angegeben und Frau Grau war heute besonders übermütig. Zwar hat sie meistens recht schnell wieder genug vom für sie mittlerweile häufig zu groben Spiel, aber wenn er sich zu lange mit einem Spielzeug beschäftigt und sie ignoriert, passt ihr das noch weniger.

Nachmittagssnack. Die gestern erstandenen Kürbiskern-Müsliriegel von hundekeks.at haben gemundet. 🤤😁

Dogtoberfest

Heute waren wir beim Dogtoberfest in der Hundegreisslerei. Es gab ein ganz tolles Buffet mit lauter leckeren Sachen von hundekeks.at, wo sich die 4-Beiner durchkosten durften. Chinua hat ganz schön abgestaubt und als zwischendurch ein bissl weniger los war, durfte auch Q in den Laden (und für Q Verhältnisse war er sogar richtig brav 🤭) und sich den Bauch voll schlagen. 🍁🧁🍪🤤

Natürlich konnte Frauchen nicht widerstehen und hat zugeschlagen (eigentlich hasse ich shoppen gehen ja, es sei denn, es geht um Hunde- oder Dekozeugs 🙈).
Kekse, Popcorn, Müsliriegel und Kürbismuffins von @hundekeks.at, ein Zergelspieli für den Chinesen und weil ich Mr. & Mrs. Panda so mag und der Spruch so auf Chin passt, auch diese Kekse noch. 😌🤭

Und nochwas haben wir heut bekommen.
Vor einiger Zeit hat die liebe Eve auf ihrem Profil gepostet, dass beim Fressnapf im 21. grad Abverkauf von diesen aufblasbaren Reisebetten ist. Statt über 80€, 15€ pro Stück. Und dann war sie so lieb und hat mir auf Anfrage 2 mitgenommen (Daaaaanke!!!). ❤️😘😍
Weil für Reisen und so und halt schon sehr günstig. Ich hatte zuerst kurz bedenken, weils ein bissl raschelt, aber wie man sieht, wurden die Betten gut angenommen (Bilder sind nicht gestellt, die Hunde sind selbst drauf geklettert 😉🙂). Ich würd sagen, die nächste Reise kann kommen… 😀

Hundefleischhandel in China

Eigentlich ist die White & Wolf Seite eine Seite, die unterhalten und Spaß machen soll. Ich hab lang überlegt, ob ich Beiträge über Hunde in China bzw. das Shelter aus dem Q kommt, hier posten soll.
Andererseits… die Seite handelt von meinen Hunden, zu denen jetzt auch Q gehört und der kommt nun einmal aus Shanghai. Er hatte Glück und ist nicht im Wok gelandet. Aber das hätte auch anders ausgehen können. Ich hab mich in den vergangenen Wochen etwas in das Thema eingelesen, weil ich wissen wollte, wie Hunde in China leben.

Bislang hat mich China (bzw. Asien generell) schlichtweg nicht interessiert. Ich bin ein Nordlicht – liebe Schottland, Dänemark, Skandinavien; auch Kanada steht auf meiner „to-visit“ Liste weit oben. Asien befindet sich hingegen am anderen Ende dieser Liste. Ich hatte zwar im Hinterkopf, dass in China auch Hund & Katz gegessen werden, aber nicht weiter darüber nachgedacht. Weil ich eigentlich finde, dass es keinen Unterschied macht, ob nun Hund, Pferd, Schwein oder Huhn auf dem Teller landen. Ich selbst esse seit gut 3 Jahren kein Fleisch und keine Wurst mehr, aber so ganz grundsätzlich ist Tier einfach Tier. Und wir brauchen wahrlich nicht mit dem Finger auf andere zu zeigen – auch in unseren Breitengraden wird der Großteil jener Tiere, die für den Verzehr „bestimmt“ sind, furchtbar gehalten und behandelt.

Aber es gibt dennoch einen kleinen, aber feinen Unterschied, der den Hunde- & Katzenfleischmarkt in Asien besonders grausam macht: Hierzulande geht man davon aus, dass Stresshormone zumindest die Qualität des Fleisches der geschlachteten Tiere mindert (ob das überdies Auswirkungen auf die Gesundheit des Menschen hat, habe ich nicht weiter recherchiert). Und auch wenn es mit Sicherheit auch bei uns genügend Sadisten und Grobiane unter den Schlachtern gibt und die meisten Kühe, Schweine, etc. auch hierzulande furchtbare Ängste vor ihrem Tod ausstehen müssen, so wird es zwar in Kauf genommen, aber zumindest i.d.R. nicht absichtlich herbei geführt.
In China hingegen gibt es die Ansicht, dass Angst und Stress unmittelbar vor der Schlachtung das Fleisch zarter machen würden. Das führt dazu, dass Hunde und Katzen (wie das bei anderen Tieren aussieht, habe ich (noch) nicht eruiert), bewusst und mit voller Absicht unvorstellbaren Qualen und Ängsten ausgesetzt werden, bevor sie schließlich sterben. Lebendig gehäutet, verstümmelt und ins kochende Wasser oder heiße Fett geworfen sind dabei gängige Praktiken (ich weise an dieser Stelle allerdings noch einmal darauf hin, dass etwa 70% der chinesischen Bevölkerung noch nie Hund oder Katze gegessen haben) – wer möchte, kann sich gerne näher in das Thema einlesen.

Dann sehe ich Q an und denke mir, dass es auch ihn hätte treffen können. Hätte ihn sein Besitzer nicht auf die Polizei und jemand dort in ein Shelter gebracht, sondern an den Fleischmarkt verkauft, würde er mich jetzt hier nicht zur Weißglut (oder aber zum Lachen 😉 😝 ) bringen, sondern wäre nach einem besonders grausamen Tod auf irgendjemandes Teller gelandet. Deshalb ist dieses Thema zu einem ganz persönlichen Anliegen geworden und aus diesem Grund wird es auf W&W ab und an solche (nicht so lustigen) Beiträge geben (aber sie bleiben in der Minderheit – Versprochen! ). Und was eignet sich besser für weniger erfreuliche Themen, als ein Montag…?! 🙈

Jedenfalls… auch wenn ich kein allzu großer Fan von Petitionen bin (irgendwie nervt es, dass es mittlerweile zu jedem Schmarren und täglich zig Neue gibt), möchte ich diese hier ausnahmsweise teilen. Denn… es ist ja kein großer Aufwand und vielleicht hilft es ja vereinzelt doch?! Und wer´s gar nicht erst versucht, wird nie Erfolg haben…

Petition gegen Hundefleischhandel in China

Shanghai Animal Rescue

Die liebe Nina von der Shanghai Animal Rescue (wo Q her kommt) hat wieder einmal ein Video vom Shelter gemacht, wo man einen kleinen Einblick bekommt, wie es dort aussieht.

China ist für Hunde leider ein besonders unsicherer Ort. Das hat mehrere Gründe. Zum einen gibt es in China nach wie vor gar kein Tierschutzgesetz. Auch ist die Haltung von Hunden als Haustiere noch relativ neu und weicht häufig von unserer Vorstellung der Hundehaltung ab.
In den Städten sind (je nach Zone) verschiedene Rassen verboten – so gibt es für Shanghai City eine Liste von 34 Rassen – darunter nicht nur die üblichen auch im Westen tw. gelisteten Rassen wie Staffordshire Bullterrier, Tosa, Dogo Argentino u.ä., sondern auch u.a. Barsoi, Boxer, Neufundländer, Setter, Pointer, Deutscher Schäfer u.v.m. Seit kurzem dürfen auch Mischlinge nicht mehr registriert werden – keine Registrierung bedeutet wiederum, dass der Hund quasi illegal gehalten wird und abgenommen werden kann.
Nur wenige fahren mit ihren Hunden in die Natur spazieren; viele lassen ihre Hunde einfach auf den Straßen herum laufen. Werden die Tiere krank oder nicht mehr gewollt, werden sie oft einfach ausgesetzt, zur Polizei gebracht, die sie dann weiter in Shelter oder Tötungsstationen bringt oder von den ehemaligen Besitzern direkt an den Fleischmarkt verkauft. Denn mancherorts werden in China immer noch Hunde gegessen. Nein, nicht in ganz China und nein, auch nicht alle Chinesen essen Hund – etwa 70% der Bevölkerung hat noch nie Hundefleisch konsumiert. Dennoch gibt es eine Hundefleischmafia, die nicht nur Hunde von der Straße einfängt, sondern auch geliebte Haustiere stiehlt, denn beim Schlachter gibt es pro Kilo Hund Geld – vor dem grausamen Lychee- und Hundefleischfestival Yulin im Sommer ist dieses Geschäft sogar besonders lukraktiv.
All das, sowie die Tatsache, dass auch in China „gebrauchte Hunde“ weniger Chancen als Welpen von Züchtern (die vermutlich mit seriösen Züchtern in unseren Breitengraden wenig gemeinsam haben) haben, sind die Gründe dafür, dass (verständlicherweise) auch und gerne versucht wird, die Shelter-Insassen ins Ausland zu vermitteln.

Ich würde den Beitrag (und auch alle künftig Folgenden) bitte gerne nicht als „jeder muss ab sofort nur mehr einen Tierschutzhund und alle Züchter sind böse“ Beitrag verstanden wissen (das ist definitiv nicht meine Meinung, auch wenn ich selbst nur mehr Tierheimhunde nehmen möchte und mich natürlich für jeden Secondhandhund freue, der eine Chance bekommt), sondern als Info, weils hierzulande bislang nicht allzu viel über Hundehaltung und Tierschutz in China zu lesen gibt.

Nina ist kürzlich aus beruflichen Gründen von Deutschland nach Shanghai gezogen, hilft dort ehrenamtlich im Shelter Shanghai Animal Rescue und versucht, einen Einblick in die Situation vor Ort und in die Arbeit des Shelters zu geben.

Hundegreisslerei

Heute Mittags haben wir die liebe Madgdalena in der Hundegreisslerei besucht und das auch gleich für ein Training mit dem Plüschchinesen genutzt. Der war vermutlich das 1. Mal in seinem Leben shoppen. War zwar aufregend für ihn, aber er hats recht brav gemeistert und sich sehr bemüht. Hat trotzdem meine ganze Aufmerksamkeit gekostet, so daß nur die vorbestellen Hundeeis mitgegangen sind, weil keine Zeit zum schauen blieb. Einkaufen mit Kackbratze schont auf jeden Fall das Geldbörsel… 🙈😌😜

AT, NÖ – Gmünd: Naturpark Blockheide

Weil wir´s dort soooooo schön finden, waren wir heute schon wieder mit unseren Freunden Resi & Elvis im Waldviertel und haben eine Runde im Naturpark Blockheide gedreht (das letzte Mal war ich da 2005 mit dem grade 1 jährigem Nanook und meinem Mix Tino ).

Ausgangspunkt war der Parkplatz Eibenstein (sehr empfehlenswert, weil mit sauberem Klo).

Mit dem Wetter hatten wir richtig Glück und sind gar nicht nass geworden, haben aber auch der gesamten Strecke auch nur 2 andere Menschen getroffen.

Es gibt verschiedene Themenwege (Granittour, Mythologietour, Landschaftskultour…) – wir haben uns für den Marienkäferweg entschieden, aber immer wieder Abstecher zu den anderen Wegen gemacht. Die Strecken sind recht gut markiert und es gibt wirklich viel zu sehen.

Weidevieh o.ä. gibt es nicht, die Strecke führt Großteils durch den Wald.

Im Naturpark herrscht Leinenpflicht (und ja, wir haben, weil wirklich niemand unterwegs war, das nicht mehr jagende Ömchen und den kleinen weißen Fersenkleber frei laufen lassen).

5,6km (bei uns warens dann ca. 8,6 mit dem zusätzlichen Herumspazieren) bei 85hm.

Webseite des Naturparks & Blockheideplan

GPX-Track hier

Übungsobjekt

Dank der lieben Tante Karin von Hundherumgsund (Daaaanke!!! 😘😘😘) durfte Chin heute einer der Übungshunde bei dem „Faszien für Könner“ Seminar von Physiovet sein. Sie bekam eine chiropraktische Behandlung, Triggerpunkte wurden aufgelöst und alles ein bissl gelockert. Und sie war so brav und ließ sich gleich von mehreren Tierärztinnen geduldig und artig abtasten und behandeln, mein kleiner Labrador im Wolfhundpelz (zumindest was 2Beiner betrifft 😉😁).

Danach fühlte sie sich offenbar so frisch und fröhlich, dass sie beim heimkommen nicht nur Q enthusiastisch begrüsst und zu einem kurzen Spiel aufgefordert hat, sondern auch noch so übermütig war, dass sie meinte, die letzte Stufe ins Bett nicht mehr zu brauchen, sondern schon von der vorletzten weg springen zu können. Tja. Für so viel Action bei so viel Gewicht ist die Treppe dann doch nicht ausgelegt und der hintere, nicht angeschraubte, sondern nur auf einem kleinen Bolzen liegende Teil der Stufe hat nachgegeben. 😏 Müssen wir demnächst anschrauben und bis dahin die „Halb-Treppe-halb-Rampe“ Variante nutzen… 🤷‍♀️

P.S. Q ist übrigens kein armes Kellerkind, sondern hat sich den Platz unterm Bett selbst ausgesucht… 😉

Plantschen & Toben am Hundeplatz

Heute Früh durften sich die Buben am Hundeplatz austoben (damit später in der Hitze gechillt und geruht werden kann). 😁 Für Abkühlung war selbstverständlich auch gesorgt. 💦😃

Und mein altes Mädchen liebt es immer noch, den Kopf in den Duschstrahl zu halten… 😎

Jeder hat diesen einen Freund, der auf jedem Foto den Kasperl machen muss… 😏🤪🤡

Er hat die Haare schön

Gestern waren wir bei Active-Groom zu Besuch und Q hat seinen Sommer“haarschnitt“ bekommen. Gute 2 Stunden hat sich die arme Elke geplagt und ihm Massen an Unterwolle raus gebürstet und die Hosen hinten noch etwas gekürzt. Es wär´ ja theoretisch sogar noch mehr raus gegangen, praktisch war nach 2 Stunden beim Q-ulldozer aber Schicht im Schacht und seine Geduld (die, wie ich zugeben muss, eh erstaunlich war – ich hätte nicht mal mit 1 Stunde Durchhaltevermögen gerechnet 😌) erschöpft. Jetzt hat er die Haare schön und ja, ein bissi herzig schaut der – ohne das Röckchen fast schnittige – Plüschpopo mit den Hansi-Stieferln schon aus.

Allerdings treten die Abgase, die sich nach den 2 Lutschtuben, dem Tupperdoserl Extrawurstwürfeln, der Tupperdose getrockeneter Hühnerherzen, ein bisschen getrockneter Rinderlunge und einigen anderen Kaustangerln, (welche nötig waren, um sich seine Geduld zu erkaufen) unermüdlich bilden dürften, jetzt völlig ungefiltert aus… 💨🤢🥴