Valentinstag 2019

Dig a hole. Name it love. Watch people fall in love.
HAPPY VALENTINES DAY! 😁💞

Okeeee, ganz ohne Kitsch geht’s dann doch nicht. Tollere Bilder fallen allerdings wegen einer kranken 2Beinerin heuer aus, dh bloss 2 Handyschnappschüsse ausm Garten. 😌

Die 2 „Valentines“: Chinua, mein absoluter Augenstern  und unser beider, mittlerweile nicht mehr ganz neuer Herzbube, Teddy
Danke, dass ihr an meiner Seite seid. 💕

P.S: Die Umhängeherzen sind natürlich wieder von Hundekeks.at 😉

Hurra – der Nikolaus war da!

Chillig durch den grauen Nachmittag.

Und dann, am Abend, war er eeeendlich da, der Nikolo 🎅 und hat Hundedonuts und Hundelebkuchenmännchen gebracht. 🍩 Dem Teddy hat’s sososo gut geschmeckt, dass er gar nicht glauben wollte, als alles aufgegessen und leer war… 😌

Gut, dass er nicht weiss, dass das Christkind 👼 noch ein paar leckere hundekeks.at Sachen für Weihnachten gebunkert hat… 😉😁

GB, Aberdeenshire: Stonehaven – Dunnottar Castle

Gleich in der Früh ging´s nach Stonehaven, wo wir am Parkplatz direkt am Hafen geparkt haben. Von dort aus gehen wir die noch menschenleere Hafenpromenade entlang, biegen dann rechts in das kleine Gässchen „Wallace Wynd“ und nach ein paar Schritten auf den „Castle Square“, der gleich darauf in einem schmalen Fußweg bergauf an den letzten Häuschen vorbei mündet. Oben angekommen geht´s ein paar wenige Meter entlang der Straße und dann auf den gut markierten Coastal Path.

Von einem Ausschtspunkt aus kann man den Hafen von Stonehafen überblicken. Dann wandern wir weiter zum Stonehaven War Memorial (gebaut zu Ehren der in den beiden Weltkriegen gefallenen schottischen Soldaten), das ein bisschen wie ein griechischer Tempel aussieht. Auch von hier hat man eine traumhafte Aussicht.

Dann marschieren wir – fast alleine (auf der Wiese unterhalb des Memorials war ein Mann mit Hund und später kommt uns ein Pärchen entgegen) weiter entlang des Küstenpfades Richtung Castle.

Dort angekommen steigen wir die Stufen hinunter zum Eingang. Eintritt für Erwachsene £7, Hunde dürfen an der Leine kostenfrei mit. Wir bekommen ein laminiertes A4 Blatt mit Infos zum Castle mit auf unsere Besichtigung und dann stehen wir im riesigen Areal der alten Burg.

Die noch erkennbaren Gebäude stammen großteils aus dem 15. und 16. Jahrhundert, allerdings geht man davon aus, dass der Felsen auf dem das Castle steht, auch schon zur Zeit der Pikten bewohnt war. Es war seitdem immer wieder Mittelpunkt großer Auseinandersetzungen und wurde mehrmals zerstört und wieder aufgebaut.

Noch ist es hier ruhig und außer uns sind nur wenige andere Leute schon unterwegs. Wir besichtigen die Überreste dieser imposanten Burg, u.a. auch das Verlies Namens „Whigs‘ Vault“. 1685 wurden dort während der Rebellion des Earls of Argyll rund 122 Männer und 45 Frauen in einem knapp 50m2 Raum ohne sanitäre Einrichtungen etwa 2 Monate lang aufgrund ihres Glaubens gefangen gehalten. 37 wurden entlassen, nachdem sie ihren Glauben widerriefen. 25 konnten fliehen, 2 davon stürzten aber auf den Klippen in den Tod. 15 von ihnen wurden wieder gefangen genommen, die Übrigen starben oder wurden nach Westindien deportiert.

Nachdem wir genug gesehen haben, steigen wir den schmalen Pfad neben dem Castle hinunter zum Strand. Da wir ganz alleine sind, darf Chinua ein wenig frei laufen und nimmt ein kleines Bad im Meer, auch Teddy bekommt die Schleppleine drauf und kann sich ein bisschen „frei“ bewegen. Und ich gönne mir ein kleines Frühstück, bevor wir uns wieder auf den Rückweg machen.

Als wir die Stufen zum Wanderweg hinauf steigen, kommen uns schon mehr Touristen entgegen und vom nicht weit entfernten Parkplatz des Castles, kommen noch mehr. Gut, dass wir so früh hier waren!

Die Route von Walkhighlands.co.uk würde nun einen anderen Rückweg vorsehen; da er allerdings entlang der Straße führt, entscheide ich mich dazu, den Küstenweg, den wir gekommen sind, wieder zurück zu wandern. Auch hier sind jetzt schon einige Leute unterwegs. Zurück in Stonehaven herrscht im Hafen ebenfalls schon reger Betrieb.

5,7km bei 70hm waren wir unterwegs.

Mit dem Auto fahren wir noch weiter nach Stonehaven Beach und ich probiere die angeblich besten Fish & Chips des Landes bei „The Bay Fish & Chips“. Naja. In Jütland fand ich sie besser. 🙊

Hundemesse Tulln

IHA Tulln – ganz stolz, weil das selbst-auferlegte Einkaufslimit lediglich um 2 Muffins überschritten (weil die Kötters an diesem schönen Sonntag soooo brav daheim die Wohnung gehütet haben, während Frauchen shoppen war). Gute-Nacht-Keksdose wieder aufgefüllt mit der Herbstedition von hundekeks.at. Und… White & Wolf sind schon richtig „famous“ 😂 – gleich auf 2 Prospekten und einem Pickerl auf der Messe aufgelegen und Werbung für Hundherumgsund und Ria Putzker Photography gemacht.

Okeee… wenn sich nicht unser supertoller ÖRV am Riederberg überzeugen hätte lassen, dass wir dieses uuuur-geniale Teil uuuuuunbedingt für den Beschäftigungskurs brauchen, hätten wir eh mehr ausgegeben und gekauft. Fleissig wie wir sind, haben wir die Sniffbox von Knauders Best daheim gleich ausgiebig getestet. Lustigerweise hat es der Cube vor allem dem Teddy ganz arg angetan – fand er richtig cool und spaßig, mit seiner Nase da drinnen herum zu wühlen! Dem Nanook hätt das übrigens auch volltoll getaugt, der war ja auch so ein Schnüffelmeister…

Fotoshooting Wolkersdorf

Hier die Fotos der beiden Shootings von Anfang September in Wolkersdorf. Barbara Schmeiser – Fotografie hat die beiden Schwestern Tanja und Leonie, sowie Julia fotografiert und gemeinsam mit Chinua als „Accessoire“ wieder ganz traumhaft und fast ein bisschen märchenhaft in Szene gesetzt. Und auch vom Teddy gibts 2 romantische Blümchenbilder im lila Kleefeld.

 

Tierhaarschmuck

Juhuuu, es ist da! Rechtzeitig vor dem Urlaub ist das Armband mit einem Stückchen Nanook angekommen. Susanne von Ihr Tier. Ihr Juwel – Tierhaarschmuck, Schmuck aus Katzenhaar und Hundehaar hat aus der beim bürsten gesammelten Unterwolle vom Eisbärchen einen Strang gefilzt und in ein traumhaft schönes Schmuckstück verwandelt.
Jetzt begleitet uns der Nukizwucki nicht mehr nur in der Erinnerung und im Herzen sondern auch ein kleines bisschen physisch am Handgelenk und kann so auch irgendwie mit nach Schottland.
Nanooks Herrchen hat sich übrigens auch eins bestellt – etwas schlichter; für Buben halt. 😁
Liebe Susanne, vielen herzlichen Dank – sie sind wirklich traumhaft geworden!

Kaputtes Plüsch

Ein bisschen Training zum Konditions- & Muckiaufbau für eine aktive Herbstsaison und unseren bevorstehenden Roadtrip – Teddys erstes Unterwasserlaufband-Training bei unserer Stammtierärztin Tante Karin von Tier-Therapie . Tüchtig war der Bub! ❤
(Chin kam natürlich auch in „den Genuss“ 😉☺)

Abends das erste Mal ohne Aufforderung (und ohne Frauchen Pfötchen haltend und dauerkraulend neben sich) auf die Couch gekraxelt.

Karin, ich glaub wir haben das Plüsch kaputt gemacht…

Teddy

Genau heute vor 1 Monat ist er bei uns eingezogen, der Herr Teddy.

Und je besser wir uns kennen lernen, desto weniger kann ich unser Glück fassen, gleich bei unserer ersten Tierschutzhunderfahrung sooo ein unglaublich liebes und unkompliziertes Seelchen erwischt zu haben. Viel hat sich in diesen 4 Wochen getan; freilich gibt´s auch noch ein bissl zu tun, aber das sind Peanuts, wenn man bedenkt, dass ja nahezu alles hier neu für ihn ist und sonst wär´s ja auch irgendwie fad, oder?!

Von Anfang an hat Teddy sich ganz prima in unseren Alltag eingefügt. Ich hatte damit gerechnet, dass er vielleicht nicht ganz stubenrein sein könnte. War ein Irrtum. Nicht ein einziges Mal ist was in die Wohnung gegangen.
Alleine bleiben gemeinsam mit Chinua – auch kein Thema. Wir sind mittlerweile bei 6 Stunden. Kein Gejaule, nix kaputt gegangen – die beiden verpennen den Vormittag ganz artig in der Wohnung.
Seine Fleisch-Obst/Gemüse-Pampe frisst er mittlerweile anstandslos. „Strecken“ mit ein bissl Dose ist nicht mehr nötig. Er weiß, dass man sich hinsetzen und auf ein „nimm´s dir“ warten muss, wenn das Pappi serviert wird.
Auch das bürsten lassen geht (wenn man nicht eeeeeendlos braucht) ohne Gehampel. Manchmal legt sich der Herr zur Seite und büselt derweil vor sich hin. Beim heimkommen kann er´s oft gar nicht erwarten, dass er sich hinsetzen und mir die Pfoten zum abwischen reichen darf.

Überhaupt ist er recht eifrig, wenn´s darum geht, daheim zu tricksen und zu lernen. Die „Blume“ macht er quasi im Null komma Nix – nun geht´s an die schwierigeren Intelligenzspiele. Meistens wartet er ganz brav, bis er an die Reihe kommt und versucht sich nicht dazwischen zu drängen, wenn Chinua gerade dran ist. Und sooo bemüht ist er, alles richtig zu machen. Klasse ist, dass er bei Chin neugierig zuschaut und man sich genau das tatsächlich zu Nutzen machen kann, indem man zuerst sie und unmittelbar danach ihn das Gleiche machen lässt. Die ersten Ansätze zum Hasi und mit den Vorderpfoten auf einen Target steigen haben wir so gelernt.

Unsere tägliche Morgenrunde klappt mit fast durchgehend entspannter Schleppleine. Die Strecke kennt er jetzt schon gut; so zeitig ist kaum wer unterwegs, da ist er auch durchgehend ansprechbar. Reagiert auf seinen Namen, wartet brav auf Anweisung und auch beim Rückruf muss man ihn meist nur einmal bitten. Sind wir woanders unterwegs, ist er oft noch recht aufgeregt (hält sich aber brav daran, dass man nach dem aussteigen aus dem Auto nicht sofort los stürmt, sondern geduldig wartet, bis alle bereit sind). V.a. zu Beginn häufig so sehr, dass er da auch noch kein Leckerchen nehmen kann. Nach einiger Zeit legt sich das dann meist – vorausgesetzt er wittert kein Wild. Da ist er schon interessierter als Chinua. Die und auch Nanook haben eigentlich immer nur auf Sichtungen reagiert, aber wenig bis gar nicht auf in der Luft hängenden Geruch. Da besteht noch einiges an Übungsbedarf. Logischerweise leiden unter diesen Bedingungen dann auch Ansprechbarkeit und Gehen an lockerer Leine, v.a. wenn man ihn nicht unmittelbar neben sich führt.

An Kontakte mit anderen Hunden tasten wir uns erst langsam heran. Den Maulkorb zu Beginn akzeptiert er halbwegs – er hat nämlich die etwas blöde Angewohnheit, zur Begrüßung (und auch wirklich nicht böse gemeint – seine Körpersprache ist dabei freundlich) einmal zu zwicken. Ohne Verletzung, aber natürlich finden das andere Hunde – v.a. Sensiblere – jetzt weniger lustig. Ein Prinz Charming ist er da also weniger. An der Leine lässt er sich aber „im Fuß“ ganz gut an fremden Hunden vorbei führen; ist nicht auf Krawall gebürstet und würde eher im Bogerl auszuweichen versuchen, wenn der Andere stänkert. (Im Gegensatz zu Chinua, die mit „großem Mann“ hinter sich, wieder wichtig ist und erst daran erinnert werden musste, dass man fremde Hunde trotzdem zu ignorieren hat ) Und auch mit anderen gemeinsam spazieren oder wandern gehen ohne Direktkontakt klappt prima – nach kurzer Zeit ist akzeptiert, dass die dazu gehören und das Interesse richtet sich wieder auf die Umgebung.

Ängstlich hat er sich bisher weder bei Menschen noch in verschiedensten Situationen gezeigt, wobei er meist ein paar Minuten braucht um sich zu akklimatisieren. Anders als Chinua und ähnlich wie Nanook reagiert er auf etwas Druck in der Stimme gut (Chinua ist das ja recht wurst) – erwischt man davon einmal zu viel ist seine Strategie: einfach fallen lassen.

Mit Chinua klappt´s nach wie vor prima. Einmal dürften sie sich in meiner Abwesenheit kurz gekloppt haben – zumindest hatte sie bei meiner Rückkehr ein winziges Cut unterm Auge. So wie ich die Kröte kenne, hat sie wohl versucht, ihm sein Kauzeug zu stehlen oder aber ihres extra ausgelegt um sein Interesse zu wecken und ihn nachher „hauen“ zu können, wenn er es wagt, sich ihrem „Schatz“ tatsächlich zu nähern. Hat ihrer Beziehung aber keinen Dämpfer verpasst und ab und zu wagen sie im Garten kurze Spielversuche.

Auch wenn´s böse klingt: ich bin froh, dass weder sein früherer Besitzer, noch die Leute, die ihn vor mir genommen hatten, behalten haben. Andernfalls wären Chinua und ich nicht an diesen supersüßen Kuschelbären geraten. Danke an Irene von Kynolearn – gewaltfreies Hundetraining, die die Vorkontrolle bei uns durchgeführt hat und v.a. ein riesengroßes Danke an Birgit und ihr Team vom Tierschutzverein Meiningen e.V. dass ihr mir diesen unglaublich tollen Buben anvertraut habt! Er ist perfekt für und passt perfekt zu uns! Wir freuen uns auf viele weitere Jahre und jede Menge gemeinsame Kuschelstunden und Abenteuer!

Shooting Marienhof

Letzten Sonntag hatten wir nach längerem wieder mal ein Shooting – diesmal am wunderschönen Gut Marienhof in Spillern. Chinua war gewohnt routiniert, obwohl diesmal sogar ein paar Bilder mit Pferd gemeinsam gemacht wurden. Auch Teddy war super-brav und hat ohne Krawall und ohne Randale ganz brav im Auto gewartet, bis Chinua ihren Job erledigt hatte!

Fotografie: Christine Kubec
Models: Karoline Vogel & Stefanie Weißmayer