Wenn se nicht will…

dann will se nicht.

Heute war das Fernesehen bei unserer Tierärztin zu Besuch. Chinua durfte Frau Doktor Tante Karin von Tierfuttercheck und Physiotherapie auch assistieren. Leider hat sie just heute beschlossen, einen auf „Ich bin ein Wolf, holt mich hier raus“ zu machen, so getan, als wär das alles voll spooky und gezeigt, dass wenn ein TWH nicht will, er halt nicht will und damit basta. War trotzdem ein interessanter Nachmittag – wir sind schon gespannt auf das Ergebnis und ob man darin Frau Wolfhunds angepissten Blick „bewundern“ wird können. 😉

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Ein Schal für´n Nukl

Nachdem der Nukl die letzten Winter immer einmal eine Halsentzündung ausgefasst hat (die wegen Frauchens Hysterie des Nächtens in der Tierklinik endete), hat uns die liebe Tante Sophie einen ganz schicken, weichen Schal gemacht. Der wurde heute natürlich gleich auf Herz und Nieren getestet bei einem 4,5km Lauferl und anschließendem Ball-Spielen im Schnee. Fazit: hält warm, sieht fesch aus, verrutscht nicht, stört nicht – einfach prima! Danke, liebes Das Nähhuhn – er ist sooooooo toll!

Ruine Hinterhaus

Den gestrigen 2. Weihnachtsfeiertag hat Nanook bei Herrchen verbracht und so waren Chin und Frauchen mit Peki und Herrchen wandern. Von Spitz an der Donau zum Jauerling, 960m. Zu Beginn und noch bei Sonnenschein gleich die großartige Ruine Hinterhaus besichtigt, anschließend ging es knapp 9km und ca. 760hm aufwärts zum Jauerling. Leider haben wir den beschriebenen Rückweg nicht gefunden (und hatten wegen Nebel und eisigem Wind auch nicht die Muße, lang zu suchen), so dass wir den gleichen Weg wieder zurück marschiert sind.


Hier die Tourbeschreibung laut Bergfex.

12. Dezember

Heute schmeissen wir uns ins Getümmel und erledigen unsere Weihnachtseinkäufe! Ein Hüpfer zu Artgerecht darf da nicht fehlen.

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Unsere Shoppingtour hat uns natürlich auch in die Doggerie geführt. Chinua ganz in ihrem Element (Hauptsache, die Nase überall hinein stecken). Nanook hielt sich – typisch Mann – im Hintergund und hoffte, dass Frau Wolfhund bald fertig ist, auf das er heim in sein Körbchen kann…

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2. Dezember

Auch heuer sind wir wieder bei der Aktion „Christkind für Tierheimtiere“ – dabei. Dieses Jahr haben wir Katze „Babsi“ gezogen, für die wir heute ihr Weihnachtsgeschenk verpackt haben.

Pssst! Wer möchte, kann noch mitmachen – ein paar Tiere suchen noch ihr Christkind! Einfach bei Michaela im Christkind-Büro einen Wunschzettel für ein Tier eurer Wahl anfordern!

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Rund um die neue Welt 2016

Gestern haben wir endlich wieder einmal bei einem Doghike von Dogtrekking & More SU mitgemacht. Von Losenheim über den Wasserfall Richtung Mamauwiese und weiter zur Edelweisshütte. Eigentlich hättens ca. 9 km sein sollen – da wir uns gleich am Anfang mehrmals vergangen haben, wurden´s 13,5 bei fast 800 hm. Hat trotzdem wieder richtig viel Spaß gemacht und wir haben den Tag mit unseren Begleitern Guinness, Baileys und Murphy´s sehr genossen. Chinua war bis zum Schluß gut gelaunt und Nanook zeigte trotz seiner über 12 Jahren bei den doch etwas anstrengenden bergauf- und bergab Stücken keinerlei Müdigkeitserscheinungen!

Die Riederberger Fellflitzer waren übrigens mit 5 Startern in der Kategorie Happy Dog, die alle gefinisht haben, gut vertreten.

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Und Nanook und Guiness haben zum Schluß noch Werbung für Sponsor „Fleischeslust“ gemacht und die Wurst natürlich behalten dürfen! 🙂

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Schön war´s, freuen uns aufs nächste Mal!

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Jakobsweg – 2. Etappe

Bad Deutsch-Altenburg – Wildungsmauer. 15,13km. Von der Marienkirche in Bad Deutsch Altenburg durch den Ort, vorbei an der Elisabeth Kapelle, über Felder nach Petronell zur Pfarrkirche der heiligen Petronilla, vorbei am archäologischen Museum Carnunthum und dem Heidentor und wieder zwischen Wiesen und Äckern nach Wildungsmauer. Diesmal leider keinen Stempel ergattert – irgendwie führt der Jakobsweg zwar an zahlreichen Kirchen vorbei, Stempel sind darin allerdings nicht zu finden.

Den Pilgerpass kann man übrigen unter http://www.jakobswege-a.eu/ bestellen.

Leonhardikreuz

Vom Schloß Seehof am Lunzer See zum Mittersee, vorbei am 60m hohen Ludwigfall und dem „brüllenden Stier“ weiter zum Obersee und schließlich zum Leonhardikreuz auf 1300m. 17,2km bei 700hm in 6 Stunden.