Von Türnitz nach Mariazell – 1. Etappe

Zum Urlaubsende haben wir noch eine ordentliche Wanderung mit unseren Freunden Guinness, Baileys und Murphy’s gemacht. Unsere heutige Etappe führte uns vom Parkplatz Eisernes Tor (ca. 530hm) über die Falkenschlucht auf den Lackenkogel (1194hm), Tirolerkogel und Annaberghaus (1380hm) und via Am Gscheid und Postalm nach Annaberg (976hm).

Nachdem wir das eine Auto auf dem Wanderparkplatz vor Annaberg geparkt haben (falls was mit den alten Hunden ist, ist man so einfach mobiler), fuhren wir mit dem 2. über Türnitz bis zum Parkplatz Eisernes Tor. Von dort aus marschieren wir die uns schon gut bekannte Strecke entlang des Retzbaches etwa 3km ganz leicht bergan bis zum Eingang der Falkenschlucht.

Durch die Schlucht (jetzt im Herbst mit den vielen herunter gefallenen Blättern und dem feuchten Untergrund ist um einiges mehr Vorsicht in der unebenen, steinigen Klamm geboten) geht es nun zwischendurch recht steil bergauf, immer wieder auch über Brücken und mehrmals den Retzbach querend, etwa 1km.

Am Ende der Schlucht wenden wir uns nach rechts und folgen der Forststraße bzw. den Wegweisern Richtung Tirolerkogel oder Annabergerhaus aufwärts. Nach weiteren ca. 3km erreichen wir den Lackenkogel, wo wir uns eine kleine Pause gönnen und die Hunde Spaß daran haben, sich in den kleinen Schneefleckerln zu wuzeln.

Vom Lackenkogel geht es dann über die Almwiesen weiter – zuerst sanft, dann etwas steiler hinauf – 2x müssen wir durch Viehgatter durch. Aufgrund der Jahreszeit sind keine Kühe mehr am Berg, im Sommer müsste man allerdings ab dem Lackenkogel durch freilaufende Herden durch, um zum Tirolerkogel zu kommen. Direkt nach dem 2. Gatter geht es nach rechts steil bergauf (man sieht bereits das Dachspitzerl des Annaberger Hauses); da wir die Markierungen nicht gefunden haben, sind wir hingegen die Wiese noch ein Stück gradeaus weiter bis zur Zufahrtsstraße der Hütte marschiert und dann die Straße entlang zum Haus gegangen.

Da es am Tirolerkogel sehr windig ist, machen wir nur eine kurze Fotopause beim Gipfelkreuz und uns dann rasch auf den Weg Richtung Annaberg.

Vor dem Annaberger Haus stehend geht es rechts am Haus vorbei, durch das Gattertor durch und dann den rot-weißen Markierungen folgend über die Wiese bergab bis zur Hütte. (Alternativ kann man auch der Schotterstraße folgen) Vor der Hütte wenden wir uns nach rechts und gehen fortan die Forststraße bergab – immer Richtung Annaberg. Bei der Weggabelung am Gscheid (ein paar Bankerln laden zu einer kurzen Rast) folgen wir dem Wegweiser mit der kürzeren Zeitangabe Richtung Annaberg (es führen von dort 2 Wege dorthin!) und kommen schließlich gegenüber des Wanderparkplatzes, auf dem unser Auto steht, heraus.

Mit dem Auto geht´s dann die paar 100m nach Annaberg hinein bis zu unserer Unterkunft, dem Gasthof Zur Post, den wir schon von unserer Via Sacra Wanderung 2014 kannten. Nachdem wir unsere Zimmer bezogen hatten, fuhren wir mit dem einen zum anderen Auto nach Türnitz und parkten es nach Mariazell um, bevor dann im Gasthaus „Abendpappi“ und schließlich endlich die müden Füße hochlegen und relaxen am Programm stand.

Um die 15km bei über 800hm in 6 Std. Brave, fleißige Oldies!!!

Und morgen geht’s (allerdings mit einem Stück Zugfahrt zwischendurch) weiter nach Mariazell.

CZ, Tisa: Tyssaer Wände

Letzte Station unseres Kurzurlaubes: Bevor es Mittags wieder Richtung Heimat ging, stand noch das Sandsteinlabyrinth „Tyssaer Wände“ am westlichen Rand der böhmischen Schweiz auf unserem Programm.

Schon bei der Anfahrt kann man direkt neben der Straße die ersten Felsriesen bestaunen. Wir parken auf dem kostenfreien Parkplatz bei der „Turistická chata“. Da es noch zeitig ist, hat der Souvernirverkauf, wo auch der Eintritt zu entrichten ist, noch geschlossen.

Unser Weg führt uns zuerst der grünen Markierung folgend durch die großen Wände. Gleich zu Beginn wandern wir am Napoleonschuh, dem Steinpilz und der Schildkröte vorbei. Nach kurzer Zeit führt der Weg über eine steile Gittertreppe bergab. Da sonst noch niemand da ist, leine ich Chinua kurzfristig ab – mit 2 Hunden an der Leine; von denen die 10-Jährige lieber flott hinunter möchte, der 13-Jährige aber nicht so schnell kann, ist das sonst definitiv eine Herausforderung. Unten angekommen leine ich sie wieder an – gut so, denn kurz darauf sehen wir ein Reh im Wald stehen. Nun folgen wir der grünen Markierung zwischen gigantischen Felsgebilden durch, an Höhlen vorbei – ein wenig bergauf und ein wenig bergab. Manche der Formationen machen ihrem Namen alle Ehre und man sieht auf den ersten Blick, warum sie wie benannt wurden, bei anderen sieht man auch nach längerer Betrachtung nicht, was es dem Namen nach darstellen soll. Nach einiger Zeit kommen wir zum 2. Eingang der Tyssaer Felsenstadt (man erreicht diesen von der Ortsmitte aus). Dieses Kassenhäuschen ist bereits besetzt und so entrichten wir den Eintritt von 1,5€ und bekommen eine Postkarte mit Datumsstempel als Eintrittskarte ausgehändigt. Eine Karte auf ein Blatt A4 Papier gedruckt mit den Namen aller Felsgebilde kostet 1,5€ extra.

Bevor wir eine Runde durch die kleinen Wände drehen, machen wir noch einen Abstecher zum Aussichtsplatz und geniessen trotz Bewölkung die Aussicht über das böhmische Becken und das Städtchen Tisa.

Anschließend geht es eine Felstreppe bergab. Wir drehen eine Runde, der grünen Markierung folgend, steigen anschließend eine weitere Steintreppe steil bergauf und kommen wieder zum Naturparkhäuschen.

Von nun an folgen wir der roten Markierung entlang der Kante über die großen Wänder zurück zum Ausgangspunkt.

Die Runde ist etwa 4km, die Wege wirklich gut markiert. Bei Nässe muss man zeitweise ein wenig aufpassen, da die Steine etwas rutschig sein können. Es gibt immer wieder Passagen, wo man über Steinbrocken steigen muss, mehrere recht steile Felstreppen und eine sehr steile Gittertreppe. Auch Wild ist anzutreffen. Wir hatten Glück und haben am Hinweg bis zum 2. Kassenhäuschen keine Menschenseele getroffen, erst dort kamen ein paar andere Leute gerade in die Wände, die wir aber – außer beim 2. Parkeingang – sonst nirgendwo mehr gesehen haben.

Trassenheide

Heute Früh waren wir nochmal am Strand – diesmal direkt in Trassenheide, wo auch unser Hotel war.

Da bewölkt und Montag Morgen, war kaum was los und die beiden konnten doch noch ein bisschen frei laufen und – auf Oldie-art halt – toben. Der gestern in Heringsdorf gefundenen Tennisball (wir wollten ihn eigentlich dort lassen, damit sich der nächste Hund drüber freuen kann, aber ein Kind dachte wohl, wir hätten ihn vergessen, lief uns nach und brachte uns den Ball wieder) brachte Nanook heute nochmal zum strahlen. 🙂

Besonders cool war ürbigens die Krähe, die voll fotogebombt hat. 😀

Am späteren Vormittag gings dann zurück nach Tschechien, wo wir noch einmal in der Pension in Aussig übernachteten. (Diesmal hatten wir ein schöneres Zimmer 🙂 )

Heringsdorf

Da es am Vormittag noch verregnet war, haben wir uns einen gemütlichen Vormittag in unserem Wohlfühl-Hotelzimmer im Familienhotel Waldhof in Trassenheide gemacht und sind erst Mittags los ins einige Kilometer entfernte Ostseebad Heringsdorf/Bansin.

Das Auto haben wir in einer Parkgarage abgestellt (sonst kann man eigentlich kaum wo parken) und sind dann zu Fuß durch den Ort zum Strand gegangen (Achtung: Kurabgabe für 2-Beiner bei Strandbenutzung!). Dort angekommen wurde Nanook vom gerade noch ur-alten Mann, den man nahezu hinter sich herschleifen musste, zum Jungspund, der wenigstens ein kleines Fußbad im Meer nehmen musste.

Da Sonntag und ab Mittags zumindest zwischendurch immer wieder Sonnenschein und kein Regen, waren recht viele Leute unterwegs. Und eigentlich gibts für Hunde einen eigenen Hundestrand (Na Danke, genau das „Richtige“ für die beiden – „Fremde Hunde, nein Danke“ Köter). Aber die nette Dame in der Touristeninformation meinte mit Augenzwinkern: „offiziell dürfen Hunde nicht an den normalen Strand, aber inoffiziell… Es hält sich jedenfalls fast niemand daran.“ Und so war´s dann auch. Trotzdem hat sich keiner aufgeregt und die meisten Hundehalter haben auch brav auf ihre 4-Beiner geachtet. Ein älterer Mann war besonders lieb und hat für Nanook extra einen Ast von den Dünen her geholt. Damit er nicht mit dem mickrigen, von Frauchen geworfenen, Sand Vorlieb nehmen musste. 😀

So sind wir etwa 1,5 Stunden am Strand spazieren gegangen, haben ein bisschen gespielt – mit dem Ast und später mit einem Tennisball, den ein anderer Hund wohl liegen gelassen hatte, bevor´s dann wieder zurück nach Trassenheide ging.

DE, SN – Rathen: Über die Schwedenlöcher zur Basteiaussicht

Freitag Mittag sind wir von Wien weggefahren bis nach Aussig (CZ) an der Grenze bei Dresden. Dort haben wir übernachtet und sind dann Dienstag Früh ins deutsche Rathen gefahren, wo wir uns eine Tour zu den Wahrzeichen des Elbsandsteingebirges ausgeucht.

Grundsätzlich könnte man bis direkt zur Bastei hinauf fahren und von dort eine kleine Runde zur Basteibrücke und zur Felsenburg gehen, aber wo bliebe da der Wandergenuss?! 😉 Deshalb sind wir Richtung Rathen gefahren und haben beim Wanderparkplatz an der Rathener Straße geparkt. Nach Rathen selbst dürfen nur Zulieferer, Anrainer oder Gäste, die auch dort nächtigen hinein fahren.

Vom Parkplatz aus gings ein paar Meter die aspahltierte Straße Richtung Rathen. Nach kurzer Zeit befindet sich rechterhand eine Infotafel des Nationalparks Sächsische Schweiz. Hinter dem großen Stein ist ein Wegweiser der den Waldweg zum Kurort Rathen anzeigt. Wir entscheiden uns, diesen Weg statt der Straße zu gehen und folgen dem Weg in den Wald hinein, bergab und an den ersten Felsgebilden vorbei. Bald darauf kommen wir bei einer Wiese heraus und befinden uns schließlich wieder auf asphaltierten Wegen im Städtchen Rathen. An der Information vorbei wandern wir in den Ort und biegen schließlich rechts ab auf den Amselgrund. Wir folgen dem Weg und kommen schließlich zum Aufgang zur Felsenbühne und zum Amselsee.

Am vorderen Ende des Sees gehen wir über die Staumauer auf die andere Seite und spazieren dann dort den ruhigeren und weniger frequentierten Naturweg entlang bis zum Ende des Sees. Dort kommen wir dann wieder auf den Hauptweg zurück, der noch ein paar Meter bis zum Aufgang zu den Schwedenlöchern führt.

Nun geht es links weg die ersten Stufen hinauf. Zuerst noch über hölzerne Streppen, später dann über Steinstufen, zwischendurch mal einen Gittersteig; durch Felsendurchgänge und an kleinen Höhlen und beeindruckenden Steingebilden vorbei – etwa 800 Stufen hinauf bis zu einem Rastplatz.

Wir ignorieren diesen, wenden uns nach rechts und wandern weiter Richtung Bastei. Beim Parplatz gelangen wir wieder auf asphaltierte Straße und reihen uns nun in der Menge ein, die sich Richtung Bastei schiebt. Wir gönnen uns einen kurzen Ausblick auf die Elbe und schreiten anschließend über die berühmte Basteibrücke. Wäre das Wetter schöner, könnte man sich fast auf der chinesischen Mauer wähnen.

Aus Zeitmangel lassen wir die Besichtigung der Felsenburg aus (angeblich mit Hund machbar, sofern er über Gitter läuft) und gehen nun den „Basteiaufstieg“ abwärts zurück nach Rathen. Von dort folgen wir nun der Straße bis zum Ausgangspunkt.

7,2km, ca. 200hm, Achtung: viele Stufen (keine Leitern), ab und an auch ein Gitter zu überwinden. Kurzweilige Tour, allerdings schon bei trübem Wetter mit zeitweiligem Nieseln wirklich gut frequentiert – an sonnigen Wochenenden ist man vermutlich in einer Menschenautobahn unterwegs.

Hier gibts noch eine Übersichtunskarte mit den „Sehenswürdigkeiten“ der Gegend.

Den großartigen (und oft fotografierten) Blick auf die Basteibrücke vom Ferdinandstein aus müssen wir ein andermal nachholen – da wir bis spätestens 19:00 bei unserem Hotel auf Usedom sein mussten, ging sich der leider nicht mehr aus.

Krka Nationalpark

Bevor es heute endgültig Richtung Heimwärts ging, haben wir noch einen Abstecher zum Krka-Nationalpark gemacht. Leider hat´s am Vormittag geregnet, aber beeindruckend ist die Skradinskibuk so oder so.

Den Hunden hat die kleine Wanderung nach gut einer Woche nahezu überhaupt nicht spazieren gehen (außer ein bissl Sightseeing) ganz gut getan.

Vom großen Parkplatz bei Lozovak aus zunächst ein kurzes Stück der Straße folgen und dann den angeschriebenen Fußweg hinunter Richtung Skradinskibuk nehmen. Von dort aus den Wegweisern folgen – sie führen in einer Runde um die Bucht mit den berühmten Wasserfällen. Ein Großteil der Strecke besteht aus Holzstegen.

Auch an Regentagen außerhalb der Hauptreisezeit wirklich viel (!!!) los – Hunden, die bei fremden Menschen berührungsängst haben, macht man mit dieser Strecke sicherlich keine Freude!

4km, 185hm.

Mehr Bilder:

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Trogir

Und schon ist unser Urlaub wieder zu Ende! Bevor´s aber ab nach Hause geht, besichtigten wir noch das Städtchen Trogir nahe Split. Die Hunde durften mit in die Festung Kamerlengo, von der aus man einen großartigen Blick über die mittelalterliche Altstadt samt Laurentius Kathedrale und Riva hat. Neben dem istrischen Rovinj, dass wir im September 2015 besucht hatten, für uns die bislang charismatischste und schönste Stadt Kroatiens.

Anschließend ging es noch weiter bis Lozovak, wo wir ein Appartement im Gästehaus Erceg gemietet hatten. Wie schon bei der Hinfahrt in Zadar sind wir auch diesmal äusserst freundlich empfangen worden. Das Appartement ist sehr modern und schön eingerichtet; nach 1 Woche fast Robsinson-Dasein, kam es uns fast wie Luxus vor. Für Hundehalter ist es besonders geeignet, da rundherum viel grün zum spazieren gehen. Und Abends wurden wir mit super-leckeren Schokopalatschinken überrascht.

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Strandparty & Korcula @night

Geburtstagsparty am Strand – so lässt sichs leben! Alles, alles Gute zum 10. Wurftag, kleine Chinsi-Schnecke! Jetzt gehört der Terrorflummi auch schon zum alten Eisen! 

Neben dem packen ist auch noch genug Zeit für ein bisschen Blödsinn:

Kapitän der Flying Dutchman: Nanook Davy Jones

Pirates…

Am letzten Abend waren wir im Städtchen Korcula der gleichnamigen Insel essen und sind nochmal durch die alten Gemäuer gebummelt, die in der Dämmerung einen ganz besonderen Charme haben.

Übrigens besonders interessant: des Nächtens hört man auf der Nordseite von Korcula oft die in Europa letzten frei lebenden Schakale der Halbinsel Peljesac heulen – wir habens auch öfters von unserer Terrasse aus genossen – ein schaurig-schönes Spektakel!

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Lumbarda

Heute waren wir wieder ein bisschen auf der Insel unterwegs. Am Süd-Ostzipfel der Insel liegt das Örtchen Lumbarda, an dessen Südküste es einen Sandstrand geben soll. Nun ja… abgesehen davon, dass Hunde dort keinen Zutritt haben (wir hätten aber auf Nachfrage freundlicherweise laut Barbesitzer am Rand ausnahmsweise vorbei bis ganz ans Ende gehen und uns dort aufhalten dürfen, aber so schön wars dort dann auch wieder nicht), handelte es sich ohnehin nur um ein paar Meter. Und so sind wir ein kleines Stückchen weiter westlich gefahren und haben dann diese traumhafte Bucht entdeckt.

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Dubrovnik

Heute haben wir einen Tagesausflug nach Dubrovnik (mit dem Auto noch ca. 2 Std. Fahrt Richtung Süden) gemacht. Die Altstadt ist beeindruckend, aber Nanook, Chinua & Susi haben sämtlichen Sehenswürdigkeiten die Show gestohlen. Die Leute – Einheimische, wie Touristen – kamen in Trauben auf uns zu, um die Hunde anzufassen, zu fotografieren oder sogar ein Foto von sich mit ihnen zu machen. Wir sind ja gewohnt, dass v.a. Chinua ab und an etwas auffällt, aber das war selbst für uns neu. Zum Glück haben Nanook & Chinua keine Probleme mit Menschen, sonst wär das ein echter Spießroutenlauf geworden und vermutlich kaum möglich gewesen, jede tatschende Hand zuverlässig von ihnen fern zu halten…

Übrigens… Frau Wolfhund kanns auch 2 Tage vor ihrem 10. Geburtstag noch.  Und ich dachte, wir haben das hinter uns…

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