Stehohrenchaos reunited

Nanook & Chinua sind ja jetzt keine unverträglichen Hunde, aber sie sind auch nicht der Typ Hund, der jeden Artgenossen mag und mit jedem Hund klar kommt. Daher knüpfen wir beim spazieren gehen nicht ständig neue Kontakte und meiden Strecken, wo´s vor freilaufenden Tut-Nixen wimmelt.

Aber wir haben etwa 2 Handvoll Hundefreunde, mit denen wir regelmäßig Kontakt haben und gerne etwas gemeinsam unternehmen. Viele davon sind mittlerweile langjährige Freunde.

Kabuki und v.a. Tosca gehören zu unseren „ältesten“ Freunden – Nanook und Tosca sind quasi Volksschulfreunde und kennen sich, seit sie ein knappes Jahr alt sind. Chin kennt Tosca, seit ich sie habe und Kabuki ist sowas wie Chins Adoptivkind. Das erkennt man auch an der Qualität der Freundschaft. Gespielt wird zwar nicht mehr, aber zwischen den Hunden herrscht eine unglaubliche Vertrautheit (so wie sonst nur noch mit Beaglette Columbia), auch wenn sie sich zwischendurch mal länger nicht sehen.

(Und Nanook hält mir Chin und Tosca Pfötchen… <3 <3 <3 )

Araburg

Heute Mittag, nach der Arbeit sind wir gleich nach Kaumberg gedüst, wo wir uns mit unseren Freunden Resi und Ozzy und Tante Irina getroffen haben. Dann sind wir gemeinsam den Burgweg von Kaumberg zur Araburg und über den Hirschweg wieder retour gewandert.

Geparkt haben wir direkt beim am Hauptplatz in Kaumberg (bei der Wanderwegtafel gibt es auch die Wanderkarte Kaumberg zur freien Entnahme); am Nah und Frisch vorbei geht es auf Markt und ein paar Meter weiter findet sich auch schon der erste Burgweg-Wegweiser. Die Stufen hinauf und wir stehen bei der Kirche, die wir schon von unserer Via Sacra Tour im Juli 2014 kennen. Weiter geht es am Friedhof vorbei und dann die Bergsiedlung entlang über Mayerhof bis zum Parkplatz der Araburg.

Von dort geht es dann steil bergauf durch den Wald bis zur Araburg, der höchstgelegenen Burgruine Niederösterreichs auf 799m. Oben angekommen müssen wir diese noch umrunden, bis wir zum Eingang gelangen.

Wir erkunden die Burg – die ersten Holzstufen bis zum Turmeingang marschiert auch Nanook noch voll motiviert, beim Turm selbst ist dann aber Schluß für ihn. Während ich mich mit Chinua in den Turm wage (rauf ist einfach, runter aufgrund der wirklich steilen Treppe und der sehr schmalen Stufen schlottern mir – zurück am Boden, dann doch etwas die Knie) und oben kurz die Aussicht geniesse, wartet er mit Tante Irina, Resi und Ozzy am Fuße des Turms auf uns.

Nach der Burgbesichtigung geht es die Fortsstraße zurück bergab bis zum Kollmannhof (Achtung: freilaufender Hund, der sich aber wieder leicht vertreiben lässt) und schließlich über den uns bereits von unserer letzten Kaumberg-Tour bekannten Brennhof über den Hirschweg, der Teil des asphaltierten Triestingtalradwegs ist, zurück nach Kaumberg.

8,6km bei 311hm. Keine freilaufenden Kühe, aber man muss nahe an von Kühen bewohnten Weiden vorbei, die nur mittels dünnem Stromzaun vom Weg abgetrennt sind. Wir sind allerdings nur relaxten Kühen begegnet.

Öffnungszeiten des Burgstüberls: Mi – So (Mo & Di Ruhetag). Eintritt in die Burg: Erwachsene 1,5€.

Party!

Unsere Frauchens hatten heute Mädlsabend. Und während die 2-Beinerinnen Cocktails gezwitschert haben, gab´s für uns und unsere Hundefreunde Lumbi, Resi & Ozzy (Xena war leider nicht mit) Erdnussbutter-Bananen-Pfötchen auf Thunfisch-Eis. Wir meinen: wir haben´s besser erwischt, als die Frauchens! 😀

 

Banane-Erdnussbutter-Pfötchen:

2 Bananen
2-3 EL Erdnussbutter (crunchy)
1 Ei
Haferflocken
Dinkelmehl

Bananen, Erdnussbutter und Ei pürieren, Haferflocken und Dinkelmehl dazu, bis ein ausrollbarer Teig entsteht. Keks ausstechen und für etwa 15 Minuten in den Ofen – fertig! 🙂

Kein Sonnenaufgang auf keinem Spaziergang

Heut hat unser Wecker schon um 3 Uhr Früh geratscht. Wir haben uns mit Peki & Herrchen getroffen und sind (jaaaa, mit dem Auto – zu mehr reicht unsere Kondition derzeit nicht) auf die Hohe Wand gefahren. Um 5 waren wir beim Gasthof Postl und sind von dort die paar Meter zum Skywalk marschiert, um uns den Sonnenaufgang anzusehen. Leider hat sich die Sonne nicht so recht zeigen wollen, aber es war trotzdem schön.

Anschließend sind wir zuerst ein Stück des Rundwanderwegs 2 (über lange Wiese und Wildgehege zur kleinen Kanzel) gewandert und dort dann auf den Rundwanderweg 3 umgeschwenkt (Kleiner Packles, Turmsteighütte, große Kanzel, Hubertushaus, Neue Welt Blick, Gasthof Hochkogelhaus, Gasthof Luv und schließlich wieder zum Gasthof Postl).

Ein knapp 11km langer Spaziergang – so dachten wir jedenfalls bis zum Hubertushaus. Von dort ging es dann durch den Leitergraben – steil-steiler-noch steiler über ziemlich rutschige, weil nasse Steine bergab und auf der anderen Seite dann wieder steil-steiler-am steilsten bergauf.

War aber trotzdem super, v.a. weil so zeitig in der Früh noch niemand außer uns unterwegs war. Und abgesehen vom Leitergraben eine einfache Wanderung ohne freilaufende Kühe und mit viel zu sehen!

10,7km, 270hm (diese aber auf einem nur kurzen Stück – d.h. recht steil)

Weitere Infos & die Übersichtskarte zum Download hier und abschließend noch weitere Impressionen unserer heutigen Tour:

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Schwimmen im Riesenpool

Pause war gestern, heute gab´s wieder Action! Nachdem´s dem Nukl heute zum Glück wieder gut ging, waren wir am Nachmittag bei Frau Dr. Tante Karin von Tiertherapie am Unterwasserlaufband. Und weil´s so heiss war, durften wir nachher mit unseren Freunden Lumbi, Resi & Ozzy auch noch eine Runde im großen Pool von Dog Motion drehen! Und die Tanten Karin und Irina sind sogar mit geschwommen – das war ein Spaß!

Nervensäge

Die arme Chinua muss schon wieder als Erziehungstante herhalten. Das ist übrigens der „kleine“ Labradorbub Perro – ihr erinnert euch vielleicht an das Video im Februar, wo Chin ihn noch so geduldig ignoriert hat? Mittlerweile ist er ein 8 Monate alter Rüppel und bekommt schon ab und an einen Rüffel von ihr verpasst.

Dabei würde sie viel lieber einfach nur ein bisschen mit ihrem langjährigen Kumpel Axi herum toben. Der aber ist froh, dass sein „kleiner Bruder“ mal jemand anderen gefunden hat, den er nerven und sekkieren kann. Deshalb macht er sich still und heimlich aus dem Staub und überlässt Frau Wolfhund die ganze Arbeit…

Tja… Wie sagt man noch gleich? Irgendwann bekommt man alles im Leben einmal zurück. Wenn man davon ausgeht, wie sie sämtliche Mitlebewesen als Jungspund malträtiert hat, stehen ihr wohl noch viiiieeeele viiiiiiieeeeele viiiiiiiiiieeeeele Junghunde bevor… Karma´s a bitch… 

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Nebo

Am Nachmittag hat Tante Chinua dem kleinen Nebo wieder Manieren beigebracht…

Nebo ist langweilig. Keiner spielt mit ihm.

Aber er hätte da schon so eine Idee. Tante Chin hat da ja schließlich…

Ob man da mal dran ziehen darf?

Falls wer eine Übersetzung braucht: Chins Blick sagt: Wage es ja nicht!

Da nimmt Nebo dann doch lieber ganz schnell die Beine in die Pfoten und zupft sich…

Gibt ja schließlich auch noch andere Opfer hier. Den Onkel Nanook zum Beispiel. Der hat ohnehin eine viel schönere Rute, als Tante Chinua.

Mut kann man sich halt nicht kaufen…
Nanook: wtf?!

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„Wolfs“geheul

Ende Mai waren wir, gemeinsam mit Ciano & Gennaro von Wolfgang & Kathrin bei einem Werbefilmdreh. Der Film selbst geht demnächst online; vorab haben wir die gefilmten (aber soweit ich weiss dann doch nicht verwendeten) Heulszenen im Wald bekommen. Hauptakteur ist Gennaro, aber zumindest ein bisschen jammert auch Chinua mit  (PS: das „bist du deppert“ stammt nicht von den Wolfhund-Frauchens! )

Und das war Chin’s Reaktion auf das Heulvideo… 😂❤😂

(Irina & Karin: extra für euch – am Schluß die berüchtigten Plusterbacken, wenn auch nur im Ansatz 😁)

Erinnerungen…

Heut haben wir Wolfhundwelpen Nebo kennen gelernt. Das dabei entstandene (leider wegen Regen und nur Handy-Gucki-Drucki-Schnappschuss) Bild kam mir so bekannt vor. Ich hab dann ein bisschen in den Tiefen meines PC gegraben und dies hier gefunden: Tino (mein erster eigener Hund *26.02.1993 +27.08.2007) mit Klein-Chinua (8 Wochen alt und grade mal wenige Tage bei uns) im Juli 2007… Das einzige existierende Foto von den beiden…

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