Schwimmen in Altenberg

Heut um 6 in der Früh zu Sonnenaufgang: mit Freundin Resi schwimmend über den Donaualtarm und retour 🌊🐳🐡🏊‍♀️

Uuuund… Trommelwirbel… 🥁 der Q macht sich mittlerweile auch ganz gut und hat heute quasi sein Frühschwimmer-Abzeichen bestanden. 🏅
Grundsätzlich schwimmt er ja auch gerne (und unglaublich schnell – als hätt´ er einen Turbo 💥💨 in seinem Plüschhintern eingebaut), aber wenn kein Ufer in Sicht ist, verlässt ihn dann doch (noch) bald der Mut. 😌

Teddy-Freitag

Eintrag im August 2018: „Heute Morgen kurz nach 7 bei angenehmen 15 Grad: ein kleines *ähem* großes, fröhliches Zipfelmonster im Wald gesichtet…“

Ja, fröhlich war er wirklich immer. Erst gestern wieder eine ganz arge „Ich vermiss ihn so“ Phase gehabt. Er war sooooooo herzig… So ein „den muss man einfach lieb haben“ Kerl… Mein Flauschteddybär… ❤️❤️❤️

Chinua & Jamash

Ein bissi Kommunikation in Bildern. Chinua trifft auf Jamash, der noch vom Treffen mit Q unmittelbar davor etwas überdreht war (er hat sich wohl ein bissi in den klötenlosen Klötenköter verknallt). Einmal kurz eine übergebraten und das kleine rüdische Denkzentrum wandert von zwischen den Plüschhosen zurück hinauf in die Birne, wo’s hingehört. Danach klappts auch mit dem der Dame gebührenden Respekt wieder. 😂

Q & Sayemi

Guten Morgen mit ein paar Bildern von unserem Treffen mit Sindi (Danke für die Fotos 😘) und ihren Tervueren im Juli. Q war beim Kennenlernen mit Sayemi zuerst noch an der Leine, weil er grade zu Beginn doch ein bissi stürmisch sein kann. Nach einiger Zeit durfte er aber dann ohne Leine mit ihr laufen.

Hundefleischhandel in China

Eigentlich ist die White & Wolf Seite eine Seite, die unterhalten und Spaß machen soll. Ich hab lang überlegt, ob ich Beiträge über Hunde in China bzw. das Shelter aus dem Q kommt, hier posten soll.
Andererseits… die Seite handelt von meinen Hunden, zu denen jetzt auch Q gehört und der kommt nun einmal aus Shanghai. Er hatte Glück und ist nicht im Wok gelandet. Aber das hätte auch anders ausgehen können. Ich hab mich in den vergangenen Wochen etwas in das Thema eingelesen, weil ich wissen wollte, wie Hunde in China leben.

Bislang hat mich China (bzw. Asien generell) schlichtweg nicht interessiert. Ich bin ein Nordlicht – liebe Schottland, Dänemark, Skandinavien; auch Kanada steht auf meiner „to-visit“ Liste weit oben. Asien befindet sich hingegen am anderen Ende dieser Liste. Ich hatte zwar im Hinterkopf, dass in China auch Hund & Katz gegessen werden, aber nicht weiter darüber nachgedacht. Weil ich eigentlich finde, dass es keinen Unterschied macht, ob nun Hund, Pferd, Schwein oder Huhn auf dem Teller landen. Ich selbst esse seit gut 3 Jahren kein Fleisch und keine Wurst mehr, aber so ganz grundsätzlich ist Tier einfach Tier. Und wir brauchen wahrlich nicht mit dem Finger auf andere zu zeigen – auch in unseren Breitengraden wird der Großteil jener Tiere, die für den Verzehr „bestimmt“ sind, furchtbar gehalten und behandelt.

Aber es gibt dennoch einen kleinen, aber feinen Unterschied, der den Hunde- & Katzenfleischmarkt in Asien besonders grausam macht: Hierzulande geht man davon aus, dass Stresshormone zumindest die Qualität des Fleisches der geschlachteten Tiere mindert (ob das überdies Auswirkungen auf die Gesundheit des Menschen hat, habe ich nicht weiter recherchiert). Und auch wenn es mit Sicherheit auch bei uns genügend Sadisten und Grobiane unter den Schlachtern gibt und die meisten Kühe, Schweine, etc. auch hierzulande furchtbare Ängste vor ihrem Tod ausstehen müssen, so wird es zwar in Kauf genommen, aber zumindest i.d.R. nicht absichtlich herbei geführt.
In China hingegen gibt es die Ansicht, dass Angst und Stress unmittelbar vor der Schlachtung das Fleisch zarter machen würden. Das führt dazu, dass Hunde und Katzen (wie das bei anderen Tieren aussieht, habe ich (noch) nicht eruiert), bewusst und mit voller Absicht unvorstellbaren Qualen und Ängsten ausgesetzt werden, bevor sie schließlich sterben. Lebendig gehäutet, verstümmelt und ins kochende Wasser oder heiße Fett geworfen sind dabei gängige Praktiken (ich weise an dieser Stelle allerdings noch einmal darauf hin, dass etwa 70% der chinesischen Bevölkerung noch nie Hund oder Katze gegessen haben) – wer möchte, kann sich gerne näher in das Thema einlesen.

Dann sehe ich Q an und denke mir, dass es auch ihn hätte treffen können. Hätte ihn sein Besitzer nicht auf die Polizei und jemand dort in ein Shelter gebracht, sondern an den Fleischmarkt verkauft, würde er mich jetzt hier nicht zur Weißglut (oder aber zum Lachen 😉 😝 ) bringen, sondern wäre nach einem besonders grausamen Tod auf irgendjemandes Teller gelandet. Deshalb ist dieses Thema zu einem ganz persönlichen Anliegen geworden und aus diesem Grund wird es auf W&W ab und an solche (nicht so lustigen) Beiträge geben (aber sie bleiben in der Minderheit – Versprochen! ). Und was eignet sich besser für weniger erfreuliche Themen, als ein Montag…?! 🙈

Jedenfalls… auch wenn ich kein allzu großer Fan von Petitionen bin (irgendwie nervt es, dass es mittlerweile zu jedem Schmarren und täglich zig Neue gibt), möchte ich diese hier ausnahmsweise teilen. Denn… es ist ja kein großer Aufwand und vielleicht hilft es ja vereinzelt doch?! Und wer´s gar nicht erst versucht, wird nie Erfolg haben…

Petition gegen Hundefleischhandel in China

Morgenstund hat Gold im Mund…

Morgengassi um 5:30 am Stadtrand von Wien. Noch keine Vögel, aber Fledermäuse (die leider immer aus dem Bild geflogen sind 🤭). Und ein freches Eichkatzl am Baum in Nachbars Garten beim heimkommen. 😏

Und… Herr oder Frau Fuchs ließ sich auch wieder blicken. Diesmal aber in moderatem Abstand, so dass trotz Q an der Leine ein schnelles Foto möglich war 😂

Habt einen guten Wochenstart! 😊

Rückenwärmer

Das Ömchen… ❤️ Geniesst neuerdings zum einschlafen gern mal nen kuscheligen Thermophor am Rücken…

Gute N8 euch allen. 🌜😴
Noch eine Woche, dann ist endlich September 🥳🎉😊 und hoffentlich langsam Schluss mit den Hitzewellen…