Upside down

Trippin‘ out
Spinnin‘ around
I’m underground, I fell down
Yeah, I fell down

I’m freakin‘ out
So where am I now?
Upside down
And I can’t stop it now
It can’t stop me now

I, I’ll get by
I, I’ll survive
When the world’s crashin‘ down
When I fall and hit the ground
I will turn myself around
Don’t you try to stop it!
I, I won’t cry…

Avril Lavigne – Alice (Underground)

Montag Morgen

Chinuas Montag Morgen startet durchwachsen: statt bequem mit dem Auto von der Haustüre bis auf den Firmenparkplatz kutschiert werden, öffentlich mit der S-Bahn unterwegs. Und dann auch noch eine alte, laute Garnitur erwischt. *grmpf* Begeisterung sieht definitiv anders aus…

Anstrengender Sonntag

Während andere am Sonntag faulenzen, war Chinua fleißig und hat hart gearbeitet. Gleich 2 Shootings in Wolkersdorf mit unserer Lieblings-Menschenfotografin Barbara Schmeiser – Fotografie standen am Programm. Da darf man nachher guten Gewissens schon am frühen Abend ins Land der Träume gleiten.
Liebe Barbara, es hat wieder super viel Spaß gemacht, auch wenn’s diesmal Dank der neugierigen Pferde eine größere Herausforderung war . Wir sind schon mächtig gespannt auf die Bilder! Und vielen, vielen Dank für die großzügige Entlöhnung – wir sind ganz hin & weg!

Und hier eine erste Vorschau der Bilder vom 1. Shooting von heute… 🙂

AT – NÖ, Kematen: Schneerosenweg

Heute sind wir mit unseren Freunden Guinness, Baileys und Murphy´s den Schneerosenweg in Kematen an der Ybbs entlang gewandert. Den GPX-Track haben wir wieder von Bergfex herunter geladen, allerdings ein klein wenig modifiziert.

Geparkt haben wir (nicht wie auf dem Track angegeben bei der Heidestraße) direkt in Kematen zwischen 9. & 11. Straße und sind den Weg dann – unabsichtlich – entgegen der Beschilderung gewandert. Im Nachhein fanden wir das aber gar nicht so schlecht, weil der schönste Teil der Strecke so erst im letzten Drittel kam. Save the best for last. 😉

Gestartet sind wir Richtung Kirche und neben dieser bergauf Richtung Wald gewandert. Auf den großen Wiesen haben die Hunde ein wenig getobt, bevor es dann ein Stück auf Waldwegen dahin ging. Bei einem Marterl kommt man aus dem Wald heraus und quert eine Straße. Wir sind dann – auch anders als im ursprünglichen GPX-Track getaggt – nicht durch die Siedlung sondern ein Stück weiter unten auf dem Feldweg entlang (so wäre der Weg eigentlich auch ausgeschildert) marschiert.

Bald gelangen wir auf kleinere Straßen die bis nach Abetzdorf führen; nach der Kapelle müssen wir schließlich ein Stück entlang einer etwas größeren Straße wandern und die B121 queren.

Danach beginnt der wirklich angenehme und nette Teil der Strecke – eine Forststraße entlang bis wir oberhalb der Ybbs stehen. Wir wenden uns nach rechts und folgen dem nun etwas schmaleren Weg bis zu weiteren Wiesen. Hier finden wir endlich auch letzte Schneerosen – wir sind ein kleines bisschen zu spät dran und haben die große Blüte bereits verpasst. Nach einiger Zeit entdecken wir einen kleinen Pfad, der hinunter zum Wasser führt. Wir befinden uns nun nicht mehr am markierten Weg, aber parallel davon ein Stückchen unterhalb. Guinness und Chinua freuen sich über die Möglichkeit, ein wenig in der Ybbs zu baden.

Bei der Brücke (Heide 6a Straße) gehen wir querfeldein über die Wiese und den Abhang wieder bergauf zum (ursprünglich getrackten) markierten Weg. Bald schon geht er wieder in die Au hinein. Nach dem Bad (Hunde verboten) kann man statt auf dem markierten Weg wieder parallel etwas unterhalb davon entlang vom Wasser marschieren. Beim Beginn der Siedlung geht es dann bergauf an einem kleinen Ziegengehege vorbei, zurück auf die beschilderte Strecke, durch die Sieldung Richtung Hauptsraße und schließlich wieder Richtung Kirche bis zum Auto.

9,6km bzw. durch unsere kleinen Abänderungen 9,9km, 100hm, keine Kühe. Ein Teil der Strecke (in der Au und neben der Ybbs) ist wirklich nett; der andere Teil führt leider ein ganzes Stück auf kleineren und neben größeren Straßen.

AT – NÖ, Puchberg/Schneeberg: Losenheim-Mamauwiese-Wasserfall

Da wir´s vom Büro aus nicht weit in den Süden zu den Wiener Hausbergen haben und ja für heute schon länger traumhaftes Wetter angesagt wurde, haben wir eine Schneeschuhtour zur Mamauwiese geplant. Der GPX-Track im Link im Anschluß ist von Bergfex übernommen.

Wir starten ein paar Meter oberhalb des Parkplatzes der Schneebergbahn und folgen direkt den gelben Hinweisschildern zur Mamauwiese bergauf und leicht nach rechts weg einen breiten Forstweg entlang. Die Strecke ist durchgehend sehr gut ausgeschildert, so dass man sich eigentlich gar nicht verlaufen kann und auch kein Navi bräuchte.

Nach einiger Zeit führt der Weg von der Forststaße weg auf einen schmalen Waldweg, der nach wenigen Schritten über Stock und Stein bergab führt. Die Tour ist eigentlich als Schneeschuhtour ausgeschildert – dieses Stück scheint mir allerdings unmöglich mit Schneeschuhen bewältigbar und so werden sie kurzfristig abgeschnallt und an den Rucksack gehängt.

Nach einiger Zeit kommt man auf wieder auf eine Forststraße. Wer sich das Stück zur Mamauwiese sparen will, kann nun gleich über den Bach (es gibt ein paar Schritte weiter eine Brücke) weiter Richtung Wasserfall marschieren. Wir gehen noch bis kurz vor die Mamauwiese und kehren dann wieder um.

Zurück beim Bach ist der Weg zum Wasserfall bei der Brücke mit einem Schild ausgewiesen. Es geht nun wieder eine breite Forststraße leicht bergab – immer den Wegweisern und der Markierung folgend. Beim Bildbaum mit dem Sebastianmartel wählen wir nicht den kürzeren, steileren Weg bergab, sondern folgen dem Wegweiser am Marterl, der noch eine Zeit lang weiter über die Forststraße bergab führt.

Kurz nach einem großen Baum mit Bankerl und Wegweiser in einer Kurve geht es dann rechts in den Wald hinein weiter hinunter zum Wasserfall. Der Weg ist wegen des feuchten, rutschigen Schnees etwas schwierig zu gehen, da man auch die Steine und Wurzeln darunter nicht sieht. Bald hört man schon das Rauschen des Wasserfalls.

Bei diesem angekommen bewundern wir kurz die Eisgebilde und folgen dann dem Weg Richtung Puchberg weiter – vorbei am Wasserfallwirt und der Sebastianihütte und mitten durch einen Hof mit freilaufenden Hühnern und Katzen durch ein Labyrinth zwischen Stromzäunen durch. Anschließend geht es über einen Wiesenweg zwischen eingezäunten Kuhweiden durch Richtung Losenheim (Besichtigungen ab 5 Personen und nur nach telefonischer Vereinbarung). Bald schon sieht man die Ruine Losenheim auf ihrem Felsen trhonen.

Kurz vorm Forellenhof würde der Weg wieder in den Wald hinein führen. Da wir genug von nassem Schnee und Gatsch haben, bleiben wir das letzte Stück auf der Straße und wandern diese bergauf zurück zum Auto.

9,4km bei 320hm. Auf dieser Strecke sollte man auch im Sommer auf keine freilaufenden Kühe treffen.

AT – NÖ, Maria Gugging: Von der Lourdesgrotte zur Tempelbergwarte

Trotz des sehr bescheidenen Wetters haben wir uns heute mit Tante Irina und unseren Hundefreunden Resi & Ozzy getroffen und eine kleine Wanderung gemacht.

Vom Parkplatz der Lourdesgrotte beim Gasthaus Waldhof in Maria Gugging starten wir den rechten Weg nehmend. Wir folgen der gelben Markierung – zuerst ein kleines Stück auf breiter Forststraße, bald zweigt rechts ein steil ansteigender Pfad in den Wald bergauf. Nach einiger Zeit wird es etwas flacher und wir kommen schließlich bei einer großen Wiese heraus, die wir – weiterhin der gelben Markierung folgend überqueren. Wir marschieren an einem gelben Anwesen vorbei und finden uns schließlich in der Siedlung Hadersfeld wieder.

Von dort aus machen wir einen kleinen Abstecher zur gut ausgeschilderten Tempelbergwarte, bevor wir denselben Weg wieder zurück in die Siedlung marschieren. An der Straße gehen wir rechts weiter bis zu deren Ende, wieder ein Stück über Wiesen und kommen schließlich zurück in den Wald. Wir folgen der roten Markierung zuerst eben, dann einen Waldweg bergab bis eine Forststraße kreuzt.

Auch wenn es verlockend erscheint dieser zu folgen, queren wir sie lediglich und halten uns am rot markierten etwas abenteuerlich anmutenden, schmalen Wegerl steil bergab. Kurz zweifeln wir, ob wir hier wirklich richtig sind, entdecken dann aber 2 etwas verwachsene Schilder und stehen wenige Schritte weiter bei der Lourdesgrotte.

Von dort aus sind es dann nur mehr wenige Meter zurück zum Parkplatz. Zum Abschluß gehen wir noch den kurzen Kreuzweg vor bis zur Straße und wieder retour.

7,8km kurze Tour mit 150hm, die allerdings gleich zu Beginn und auf einmal zu bewältigen sind. Kein Weidevieh; Tempelbergwarte und Lourdesgrotte bieten nette Highlights.