NÖ, Elsbach

Für heute war der letzte heisse Sommertag angesagt. Wir waren am Nachmittag bei Karin am Unterwasser-Laufband und Nanook ist ganz brav seine 30 Minuten marschiert. Zur „Feier“ des Sommer-Endes (wir hassen diese Hitze ja und sind absolute Herbst-Fans) haben wir nachher, am frühen Abend, noch eine unserer Lieblingsrunden gedreht.

In Elsbach biegen wir beim Klaghofer auf die Hauptsraße ab und fahren mit dem Auto durch den Ort bis zu deren Ende bei einem einsamen Baum (kurz darauf kommen auch schon die Hinweisschilder, dass nur mehr Anrainer weiter fahren dürfen). Dort bleiben wir seitlich (möglichst nah an den Feldern) stehen und marschieren nun zuerst noch ein kleines Stück Asphalt und dann eine Schotterstraße abwärts.

Wir kommen über eine Brücke über den Elsbach und haben nun rechterhand eine Wiese mit einem großen Stadl. Weiter gehts, der breiten Forststraße (Schmeißbach) folgend leicht bergauf durch den Wald.

Nach einiger Zeit folgen wir der Straße in einer Linkskurve und sehen nun den Schliefgraben angeschrieben. Linkerhand in der Kuhle befindet sich ein Grundstück mit Haus, welches wir umgehen. Wir marschieren über die Brücke über den Schmeißbach und biegen nun bei dem großen geschlichteten Holzhaufen scharf nach links ab.

Dem Waldweg folgend geht es leicht bergauf und bergab bis wir bei einer großen Wiese heraus kommen, die die Hunde gleich zum toben nutzen.

Es folgt eine weitere, allerdings umzäunte Wiese – wir folgen dem Weg nun etwas steiler bergauf wieder in den Wald hinein.

Nach einer Linkskurve geht es steil bergab und erneut kommen wir bei Wiesen heraus. Wir halten uns links und gehen den Weg weiter bis er wieder in ein Waldstück mündet. Dort müssen wir den Elsbach/Schmeißbach erneut überqueren – diesmal ohne Brücke. Wenn man Glück hat, sind einige größere Steine so geschlichtet, dass man darüber balancieren kann, ohne nass zu werden. Die Hunde freuen sich über eine kleine Abkühlung und nehmen ein Bad im Bach.

Schließlich kommen wir wieder bei dem großen Stadl heraus und gehen das letzte Stück, die nun schon bekannte Straße bergauf zurück zum Auto.

Gemütliche, waldige 4,6 km bei 70 hm, keine freilaufenden Kühe, kaum Leute. Wir lieben diese Strecke!

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Werbefilm-Dreh

Letztes Wochenende hat uns die liebe Sabine angeschrieben und gefragt, ob wir denn Lust hätten, mitzumachen – hatten wir selbstverständlich – und daher heute den Vormittag bei einem chilligen Dreh mit Balli Forever – Hundefotografie für einen kleinen Werbefilm für Hundekeks.at verbracht.

Seeeeehr nett war´s und wir sind natürlich schon gaaaaaaanz gespannt auf das Ergebnis!

Und jetzt lassen wir uns unsere leckere, wohlverdiente Belohnung schmecken! 🙂

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Altpapier

Ich schätze, das war nicht der Schäferhund…

Ganz starkes Deja-vu… Vor 8, 9 Jahren stellte sich beim heimkommen nicht die Frage: „hat sie was zerstört?“, sondern „was hat sie zerstört?“.

Hoffen wir, dass sie nicht noch nostalgischer wird und es bei Peanuts wie Altpapier bleibt. Sonst seh ich schwarz für Couch Nr. 3 (oder ist es schon die 4…?) Aaaaaber: die Wohnungstür blieb die letzten 2 Tage immerhin zu. 😀

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Dieser Moment…

… wenn du im Büro sitzt und von daheim die Info bekommst, dass sich dein TWH schon wieder die Wohnungstür aufgemacht hat und munter durchs Stiegenhaus streunt. Und ich dachte, zumindest dieser Kelch an TWH-typischem Unfug ist an uns vorüber gegangen. Fängt der graue Köter doch tatsächlich mit 10 Jahren noch an, sich Türen selbst zu öffnen… Das hat er noch nie gemacht! Sag niemals nie bei einem Wolfhund…

NÖ, St. Valentin: Großer-Sagen-Wanderweg

Heute sind wir mit unsere Freunden Guinness, Baileys und Murphy´s den großen Sagen-Wanderweg in St. Valentin bei Amstetten, NÖ gewandert.

Ca. 8,3 km, 120hm. Keine freilaufenden Kühe. 8 verschiedene Stationen mit einem Bild und einer Geschichte, wobei 1 & 5 und 2 & 8 die gleiche Sage ist. Leider ist der Großteil dieser Strecke nicht nur Asphalt, sondern auch entlang von Straßen, so dass die Tour für eine Wanderung mit Hund eher ungeeignet ist.

Start ist direkt bei der Kirche am Hauptplatz in St. Valentin, wo auch die erste Sagentafel steht. Von dort aus geht´s durch die Fußgängerzone zur Rohrbachstraße und dann rechts auf die Max-Mayrhuber-Promenade. Dieser Promenade folgen wir eine Zeit lang – es handelt sich um einen geschotterten Weg – links davon Felder und Wiesen, rechts ein Bächlein und imnmer wieder Grundstücke. Ein sehr netter, allerdings auch von Joggern und Radfahrern ganz gut besuchter Weg.

Viel zu schnell endet dieser Weg an einer asphaltierten Straße neben der Bahnstrecke. Wir folgen der Straße bergauf, vorbei am Ursprung der Kreuzrunse und erreichen bald Station Nr. 2 mit der geschichte der Kreuzrunse.

Weiter geht es die Straßen leicht bergauf, vorbei an einem Gestüt ab dem es schließlich eben weiter geht.

Wir machen einen Abstecher durch den Wald zum höchsten Punkt von St. Valentin.

Zurück am Sagenwanderweg überqueren wir die Westautobahn und wandern die Straße entlang bergab – vorbei an den nächsten Sagenstationen.

In Altenhofen gehen wir unter der Autobahn durch und kommen schließlich wieder auf die Max-Mayrhuber Promenade, von der wir schließlich rechts abbiegen und zurück zu unserem Ausgangspunkt bei der Kirche gelangen.

Nachdem wir die Hunde im Auto verstaut haben, flamieren wir noch kurz über den Hauptplatz und werfen einen Blick in die spätgotische Kirche von St. Valentin.

Alle Bilder unserer heutigen Tour:

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Party!

Unsere Frauchens hatten heute Mädlsabend. Und während die 2-Beinerinnen Cocktails gezwitschert haben, gab´s für uns und unsere Hundefreunde Lumbi, Resi & Ozzy (Xena war leider nicht mit) Erdnussbutter-Bananen-Pfötchen auf Thunfisch-Eis. Wir meinen: wir haben´s besser erwischt, als die Frauchens! 😀

 

Banane-Erdnussbutter-Pfötchen:

2 Bananen
2-3 EL Erdnussbutter (crunchy)
1 Ei
Haferflocken
Dinkelmehl

Bananen, Erdnussbutter und Ei pürieren, Haferflocken und Dinkelmehl dazu, bis ein ausrollbarer Teig entsteht. Keks ausstechen und für etwa 15 Minuten in den Ofen – fertig! 🙂

NÖ, Kaumberg: Hirschweg

Und wir waren schon wieder „on tour“. Diesmal sind wir den Horschweg bei Kaumberg gegangen. Ca. 9,4km bei 250hm.

Wir starten beim Gemeindeamt Kaumberg (Markt 3, 2572 Kaumberg) und gehen nach Westen, am Cafe Maria Theresia vorbei. Nach einem Marterl zu Ehren Sankt Michael und gegenüber von einem modernen kirchartigen Gebäude, geht links der Sonnenhang bergauf. Der Weg ist Teil des Triestingtalradwegs und mit einer grünen Tafel mit der Nr. 42 markiert. Wir gehen die Straße entlang zuerst etwas steiler und ab den letzten Häusern flacher bergauf. Hier können wir das erste Mal einen Blick auf die Araburg erhaschen.

Wir folgen der Straße – abwechselnd leicht bergauf und bergab, vorwiegend an Wiesen und ab und an zwischen an paar schattenspendenden Bäumen bis wir uns bei einen Rastplatz mit Infotafel unterhalb des Brennhofs befinden. Wer möchte, kann hier direkt nach rechts abkürzen; wir sind noch hinauf zu dem kleinen Bildstock und erst oben rechts weiter marschiert.

Nach einigen Metern kommt man an einem Funkturm und dann beim Hornbauern vorbei. Achtung: dort kam ein noch junger, aber schon recht großer Mix vom Hof und verfolgte uns ein ganzes Stück neugierig. (Mit Fußstampfen und Schhhhht ließ er sich aber auf Abstand halten und kehrte schließlich wieder um). Wir folgen der Straße bergab bis Gasthaus Gerichtsberg, wo wir die B18 überqueren. Anschließend folgen wir dem Güterweg Herbsthof in einigen Kehren wieder bergauf. Bei der Bramerkapelle kann man einen herrlichen Ausblich über das Mostviertel bis zum Ötscher geniessen.

Hier lässt die Steigung schließlich nach und die asphaltierte Straße geht erstmals in einen Forstweg über, der nun in den Wald führt. Nach dem Schranken wähle wir den rechten Weg leicht aufwärts. Wir folgen den Hirschweg Tafeln – nach kurzer Zeit verlassen wir den Forstweg und biegen beim Holzkreuz rechts ab – man kommt bei einer Lichtung mit einem Stein (?) heraus und folgt der Forststraße weiter bergab.

Wir kommen – nun wieder auf Asphalt – am Hof Großreith vorbei. Bei der Kreuzung gehen wir die asphaltierte Straße noch ein Stück bergab; nach einem Kreuz auf der rechten Straßenseite zweigen wir nun links auf einen Wiesenweg ab und folgen der blauen Markierung bergab durch eine Baumzeile bis zu einer großen Eiche mit Marienbildstock.

Mit einer wunderbaren Aussicht auf Kaumberg lädt das Platzerl zu einer kurzen Pause unter dem Schatten des Baumes ein.

Der blauen Markierung weiter folgen – ein kurzes Stück quer über die Wiese Richtung Kirche, bis man nach einigen Metern den Weg wieder deutlich erkennen kann. Wir folgen diesem bergab; bei einem Grundstück in einer Kurve kommen wir an ein paar freilaufenden Hühnern vorbei, außerdem schafft es ein kleiner Spitz durch den Gartenzaun durch und verbellt und energisch. Auch er lässt sich aber von einem Schschscht beeindrucken und kommt uns nicht weiter hinterher. Wir queren abermals die B18 und folgen dem Weg die letzten paar Meter zurück Richtung Gemeindeamt.

Der Weg ist durchgehend ausgezeichnet mit dem grünen Taferl mit dem Hirschen beschildert – der GPS-Track am Wandernavi war nicht notwendig.

Die Strecke ist gut 2/3 auf Asphalt, aber dennoch wirklich sehr schön – wir würden allerdings empfehlen, sie eher im späteren Herbst, Winter oder frühen Frühjahr zu gehen, wenn es nicht so warm ist. Da sie hauptsächlich an Wiesen und Weiden vorbei führt und Waldstellen eher die Asunahme sind, ist es recht sonnig und wenig geschützt. Keine freilaufenden Kühe, aber 2x müssen wir Hofhunde auf Abstand halten und einmal an freilaufenden Hühnern vorbei (die aber unaufdringlich sind). Besonders Spaß hat die Strecke gemacht, weil wir lauter freundlichen und gut-gelaunten Menschen begegnet sind. Zum Schluß haben sich die Hunde eine Abkühlung im Brunnen und Frauchen ein Eis vom Maria Theresien Cafe gegönnt.

Alle Bilder zu dieser Tour:

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