„Nur ein Hund“

Von Zeit zu Zeit sagen Leute zu mir „wach auf, es ist nur ein HUND“ oder „das ist aber viel Geld für nur einen HUND“.

Sie verstehen nicht, warum man diese Wege zurück legt, so viel Zeit investiert oder die Kosten, die „nur ein Hund“ mit sich bringt.
Manche meiner stolzesten Momente verdanke ich „nur einem Hund“. Viele Stunden sind vergangen in denen meine einzige Gesellschaft „nur ein Hund“ war, aber ich fühlte mich nicht ein einziges Mal allein. Einige meiner traurigsten Momente wurden durch „nur einen Hund“ hervorgerufen und an dunklen Tagen war es „nur ein Hund“, dessen freundliche Berührung mir Wohlbefinden und die Stärke, den Tag zu überstehen, brachte.

„Nur ein Hund“ bringt mich dazu früh aufzustehen und lange Spaziergänge zu machen und fit zu bleiben.

Es ist „nur ein Hund“, welcher Freundschaft, Vertrauen und pure unverfälschte Freude in mein Leben bringt. „Nur ein Hund“ ruft in mir das Mitleid und die Geduld hervor, die mich zu einem besseren Menschen machen.

Wenn du das nächstes Mal den Satz „nur ein Hund“ hörst, lächle einfach und freu dich, dass du verstehst, dass ein Hund eben nicht einfach „nur ein Hund“ ist.

Richard Dehmel (1863-1920) – Text leicht abgewandelt

Was Hirschknochen mit Trick 67 zu tun haben…

Nach der heutigen 15 km Runde (wir haben das nächste Stück für den Riederberg-Doghike abgeklappert) mit unseren Freunden Ozzy & Resi haben wir uns unser Abendpappi wirklich verdient. (Damit hat Frau Wolfhund übrigens keine Probleme). Und vorm verputzen noch schnell Trick 67 (Lebensmittel halten) fürs Foto gemacht.

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Mahlzeit! *wuffwedel*

Frühmorgendliches Irondog-Training

Frauchen hat in unserem Hundeverein eine Irondog-Trainingsgruppe ins Leben gerufen. 1-2x/Woche trainieren wir jetzt in der Gruppe (und 1-2x alleine). Auch wenn wir uns noch nicht mit allen 4-Beinern angefreundet haben, machts trotzdem sooo viel mehr Spaß als alleine (oder „nur“ mit unseren bekannten Freunden) zu laufen! Heute schon um 9 Uhr Früh eine 6km Runde mit Ayuna, Xena, Hector, Mango & Nanni am Glasgraben absolviert und vor lauter Motivation durchgehend gezogen. Da haben wir uns unser Fast-Food-Schälchen am Schluß brav verdient! *wuffwedel*

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(Foto von Hector´s Herrchen – wer entdeckt uns?! )

Verwöhnter Köter!

Von wegen näher am Wolf als andere Hunde und so… Da gibt´s das Abend-Pappi heut mal nicht gewolft und auch nicht am Knochen, sondern als großes Stück. Zwecks Beschäftigung und Essen als Erlebnis und Zähne putzen und so.
Nanook guckt kurz, schnappt sich ein Stück, trägts zu seinem Körbchen und macht sich dort ans verputzen. Frau Wolfhund schaut in den Napf, wirft mir einen: „Das ist jetzt aber nicht dein Ernst?-Blick“ zu, stupst das Ding im Napf an, rührt ein bissl mit der Nase um und schaut dann ratlos durch die Gegend…

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Wintertag bei den Isis

Während Chin bei Frühlingswetter in der Wachau herum streift, geniess ich tollstes Winterwetter im Mühlviertel bei den Isis.

Sonne, Schnee, ein traumhafter Wald und ich kleiner Plüschbär mittendrin… Was gibt´s Schöneres?
Ich sag´s euch: wenn Herrchen die gute Kamera mitgenommen hätte…

*grrrrwuff* Euer Nanook

Panoramaweg Spitzer Graben

Nanook auf Herrchen Wochenende; da sind wir Mädls mit Peki & Herrchen den Spitzer Panoramaweg abgewandert. Nett, aber im Frühjahr, wenn alles blüht, sicher noch netter. Außerdem hat Burg rannersdorf leider erst ab Mai geöffnet.

18,7 km in nicht ganz 5,5 Std. (das letzte Stückerl in Spitz & die Ruine Hinterhaus haben wir ausgelassen – beim nächsten Mal dann 😉 )

Laab im Walde

Nach der Arbeit ist Frauchen mit uns und „Oma“ & „Opa“ nach Laab im Walde gefahren. Dort haben wir eine neue Runde ausprobiert – war zwar sehr gatschig und das Wetter auch bewölkt, feucht und tw. hats etwas genieselt, aber trotzdem sehr nett. Wir liehiehieben neue Runden mit netter Begleitung!

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*wuffwedel* Nanook & Chin – etwas schmutzig, aber glücklich