Krka Wasserfälle

Auf der Heimfahrt fuhren wir noch beim Krka Nationalpark vorbei und machten dort einen Spaziergang zur Skradinski Buk und den vielen beeindruckenden Wasserfällen (u.a. den Rauwacken-Wasserfällen, den Schleierfällen und dem Roski Slap). Außerdem gab es eine Ethnopräsentation und jede Menge Brücken und Stege und tolle Ausblicke auf den Canyon und die Krka bei Lovozak.

Action!

Den letzten Tag haben wir noch mal genutzt um ausgiebig von unserer Mole ins Wasser zu springen, mit unserem Wubba-Kong zu spielen, zu schwimmen und zwischendurch auch einfach mal faul herum zu liegen und zu dösen.

Morgen müssen wir schon wieder abreisen – eigentlich wollen wir gar nicht heim. Wir hatten die ganze Woche die Bucht für uns alleine – durften „nackig“ (ohne Halsband, Brustgeschirr und Leine) herum laufen, wie wie wollten – ins Haus, auf die Terrasse, in den Garten, an die Mole oder ins Wasser – ganz nach Lust und Laune. Herrlich! Daran könnten wir uns wirklich gewöhnen!

Was für ein Leben!

Wieder faul abhängen und schwimmen – so lässt sich´s leben!

Inselleben

Wir haben einen Inselspaziergang aufs Plateau gemacht und uns ein bisschen von der Paschman´schen Flora und Fauna angesehen. Vom Gipfel der Insel aus konnten wir bis zu den Kornaten sehen

Badetag

Nach dem gestrigen Ausflug blieben wir heute bei unserem Häuschen und nutzten den hauseigenen Strand intensiv zum baden.

Zadar & Nin

Heute haben wir einen Ausflug gemacht. Mit der Fähre ging´s von Tkon nach Biograd aufs Festland und von dort aus ein Stückchen Richtung Norden nach Nin, wo wir uns das Kirchlein Sveti Nikola auf dem Hügel anschauten. Anschließend fuhren wir wieder etwas südlicher und besuchten Zadar, eine Hafenstadt in Norddamlatien. Ganz typisch Touristen, grasten wir diverse Sehenswürdigkeiten ab: die Stadtloggia, den Schandpfahl und das römische Forum, Sv. Donat (Donatuskirche), Sv. Marija (Marienkirche inkl. Museum für sakarale Kunst) und das Seetor Vrata Sv. Krševana.

 

Faulenztag

Den ersten Tag haben wir ganz gemütlich verbracht: mit hauptsächlich nichts tun und einem kleinen Spaziergang zum westlichen Zipfel unserer Bucht und wieder retour.

Trinkt aus Piraten, yoho!

Endlich Urlaub!

Und dieses Mal ging´s nicht in den kühlen Norden, sondern in den warmen Süden. Auf die Insel Pasman um genauer zu sein. 1 Woche in einem Piratenhaus – gebucht über Dogtravel.

Mit der Fähre gings von Biograd nach Tkon und von dort weiter einmal über die Insel auf die andere Seite zu den Piratenhäuschen. Schon die Fahrt über die Insel war recht abenteuerlich – über eine Schotterstraße mit 1 Million größerer und kleinerer Schlaglöcher – mit einem etwas tiefergelegteren Auto wäre das vermutlich nicht möglich gewesen. Eine direkte Zufahrt zum Haus gab es nicht – der Parkplatz war etwa 500m entfernt, dafür lag das Haus etwas abseits der anderen Piratenhäuser in einer eigenen Bucht. Leider war der weg vom Parkplatz zum Haus etwas beschwerlich – v.a. wenn man das Gepäck zu schleppen hatte. Man konnte entweder den Weg über einen Hügel nehmen – zuerst stark bergauf, dann stark beragab über jede Menge Geröll, oder aber direkt am Meer entlang; dann musste man über die Klippen balancieren.

Das Haus selbst war zwar (wie angekündigt) recht einfach – Strom gab es zwar, allerdings nur für Kühlschrank und Herd, sowie ein paar fixe Lampen (wir haben unseren kleinen CD Player dann etwas abenteuerlich an einer solchen angeschlossen), Dusche war ein großer kanister am Balkon im ersten Stock von dem aus ein Schlauch mit Duschkopf herunter hing; aber das war ja auch so angekündigt. Unser Haus – Zvone genannt – war zwar nicht das einzige in der Bucht, aber die anderen beiden waren jeweils weit genug entfernt und wurden nicht als Piratenhäuser über die Agentur vermietet.

Den ersten Tag verbrachten wir großteils mit Gepäck ins Haus transportieren, uns dort einrichten und dann ein erstes Mal ins Wasser hüpfen.