Ein Tag im Garten

Die erste Woche haben wir mit Klein-Nanook noch nicht viel unternommen, sondern ihm Zeit zum eingewöhnen gegeben. Kurze Pipirunden und sonst v.a. spielen und kuscheln daheim in der Wohnung und im Garten. Er macht sich bisher wirklich gut – bis auf einmal Pipi am ersten Tag nach der Ankunft ging nix mehr in die Wohnung und er scheint stubenrein zu sein. Auch sonst ist er bislang recht brav – lediglich in der Nacht jammert er manchmal ein bisschen, obwohl er direkt bei uns im Schlafzimmer (wenn auch nicht mit im Bett, sondern auf einem kuscheligen Lager in einem Kinderlaufstall) schläft. Wird aber auch von Tag zu Tag besser. 🙂

Erste Tage im neuen Zuhause

Gestern und heute haben wir (außer mehrmals am Tag raus auf die Gasse zum pinkeln und kacken) daheim im Garten verbracht. Nanook hat den Schildkröterich und unsere Mietzekatze Abraxas kennen gelernt (die ist noch nicht sonderlich erfreut über den neuen Mitbewohner, aber das wird schon noch), Tino sekkiert, gekuschelt, gepielt und sein neues zu Hause kennen gelernt. Bisher ging noch nichts wieder daneben. 🙂


Familienzuwachs

Heute war es endlich soweit! Gleich in der Früh haben wir uns auf den Weg nach Regau in OÖ gemacht, um unseren Familienzuwachs Nanook (Zidane of White Condor) abzuholen. Geboren wurde er am 4.Juni in der Zuchtstätte Of White Condor.Wir haben – neben Nanook – einen großen Sack Futter, ein Welpenhalsband und einen Kuschelfetzen mit dem geruch von Mama, Papa und den Geschwistern mitbekommen.

Die Heimfahrt war unkompliziert – Frauchen hat sich mit Nanook auf die Rückbank gesetzt – der hat sich an die neue 2-Beinerin gekuschelt, den Kopf hinter ihren Rücken gesteckt und bis daheim gepennt.

Dort erwartete ihn erst einmal ein großer Schreck – es gibt nämlich auch nicht-weiße Hunde. Als Tino angetrabt kam, um uns und den Neuen zu begrüßen, musste Nanook deshalb zuerst einmal wie am Spieß kreischen. Hat sich aber schnell gefangen und mitbekommen, dass der braune Onkel ein ganz ganz Lieber ist und gleich Freundschaft geschlossen. Vor lauter Aufregung ging das erste Pipi dann in die Wohnung, aber das macht ja nix – der Zuck hat ja noch lange Zeit stubenrein zu werden.

Den Rest des Tages haben wir im Garten mit chillen und gegenseitigem Kennenlernen verbracht.