Allhang-Hirschengarten

Wir starten bei dem kleinen Schotterparkplatz am höchsten Punkt auf der Allhangstraße zwischen Mauerbach und Gablitz. Dort queren wir die Straße und marschieren über die Wiese auf die Baum/Buschreihe zu. Meist ist der Weg neben den Feldern entlang gut zu erkennen.

Beim Misthaufen biegen wir links ab und gehen neben der Koppel zuerst fast eben und dann bergab dem Weg weiter folgend (linkerhand befindet sich ein sehr verschilfter Teich) bis vor zur Hirschengartenstraße.

Wir wenden uns nach links und wandern ein kleines Stück entlang der Straße und den Koppeln des Aktivstall Mauerbach, beim Grünschnittplatz queren wir die Straße und gehen dann auf dem kleinen markierten Weg (14 bzw. weiß-blau-weiß) im Wald neben der Straße weiter bis zum Reitstall Renner und dem Mostheurigen in Hirschengarten. Nun wechseln wir wieder auf die andere Straßenseite wo nach dem Parkplatz des Reitstalls der Weg links neben der Straße weiter bis zur Rechtskurve führt. Bei der Hnweistafel „Naturerlebnis Mauerbach“ mit Kartendruck folgen wir dem Wegweiser Nr. 3 links von der Straße wegführend. vorbei am Grundstück Hirschengarten 45 auf weiß-rot markiertem Forstweg.

Bei der Gabelung nehmen wir den linken Weg bergauf bis zu einer größeren Lichtung, halten uns dort links und gehen den 3er Weg weiter bergauf bis zur Waldkreuzung mit den Wegweisern Richtung Allhang, Wilfersdorf & Hirschengarten. Wir biegen nach links ab und folgen dem Weg Nr. 1 aus dem Wald heraus ein kurzes Stück bergauf.

Oben angekommen wenden wir uns nicht der Markierung folgend nach rechts, sondern gehen den Weg weiter in den Wald hinein und folgen diesem nun bergab. Nach einiger Zeit kommen wir an einer Stelle vorbei, wo rechts neben dem Weg Gitter liegen. Kurze Zeit später kommen wir aus dem Wald heraus und einige Meter weiter führt dann ganz unscheinbar, kaum zu erkennen, rechts ein Weg steil bergauf durchs Gestrüpp.

Wir kraxeln den Weg hinauf und stehen dann am Waldeingang wieder an einem gut erkennbarem Weg, der bergab durch den Wald führt. Unten angekommen halten wir uns rechts und marschieren den Weg entlang bis wir zum Schranken an der Allhangstraße kommen.

Wir queren die Straße (Vorsicht – die Stelle ist ein wenig unübersichtlich) und gehen wieder in den Wald hinein. Wir folgen dem Weg (irgendwo ist an einen Baum dann auf gelbem Untergrund mit roter Schrift 1 gemalt) bis zu einem Wildgehege, dem 1er Weg weiter nach links.

Schließlich stehen wir an einer Weggabelung und gehen nun Weg Nr. 2 weiter bis zum breiten Forstweg. Dort wenden wir uns nach links und marschieren noch ein paar hundert Meter vor bis zum kleinen Parkplatz an der Allhangstraße.

Die rote Lästwanze

Heut‘ Nachmittag eine kleine Runde mit Tante Irene und dem roten Teufelchen Perro gedreht. Der ist zwar zwischendurch manchmal noch ein bissl eine Lästwanze, aber weder zu klein, noch zu alt um Berührungsängste bei Chinua zu haben. Und ab und an braucht Madame auch ein bissl Herausforderung; nicht dass ihr noch fad wird auf ihre alten Tage.

Stadtwanderweg 4

Heute sind wir schon um 5:30 losmarschiert und zwar gleich von daheim aus, denn wir wohnen ja direkt am Stadtwanderweg 4. Leider ist der bei halbwegs passablem Wetter unter der Woche ab Mittag und am Wochenende schon früher für uns kaum mehr zu gehen, da gefühlte Millionen Menschen und leider auch sehr viele „Tut-Nix-Halter“ (TNH steht für Leute mit Hunden die vor allem eines nix tun; nämlich hören, deren 2-Beiner sich gleichzeitig aber nix schei..en und ihre Bellos ohne Rücksicht auf ihre Umwelt einfach überall hinstürmen lassen) unterwegs sind.

Ca. 7km bei 220hm; wir haben uns aber nicht 100%ig an den Stadtwanderweg gehalten.

Start für alle, die nicht direkt an der Strecke wohnen: Ecke Dehnegasse/Rosentalgasse. Wir marschieren die Dehnegasse leicht bergauf, folgen bei der Nr. 15 aber nicht dem Wegweiser links in den Park hinein (der Weg führt direkt zum Spielplatz), sondern gehen weiter bergauf bis die Asphalstraße in einen Forstweg mündet. Diesem folgen wir geradeaus bis wir beim Parkeingang im oberen Teil der Dehnegasse stehen.

Der Dehnepark wurde schon 1791 von der Fürstin Paar als Landschaftspark angelegt und ging nach mehrmaligem Besitzerwechsel (u.a. gehörte er dem Wiener Filmregisseur Willi Forst) an die Stadt Wien über, die ihn 1973 der Öffentlichkeit zugänglich machte.

Wir biegen nun links ab und gehen am Trinkwasserbrunnen vorbei leicht bergauf, vobei an der Ruinenvilla (die leider Dank Vandalismus und mangelnder Renovierung mittlerweile am Verfall und eingezäunt ist) und in den Wald hinein. Bald teilt sich der Weg – wir nehmen den schmalen Teil, der links abwärts führt und kommen kurz nach dem Ententeich neben dem Bach und parallel zur Rosentalgasse zurück auf den Stadtwanderweg.

Wir folgen diesem über die Brücke, queren die Rosentalgasse und gehen dann den Wegweisern folgend Richtung Silbersee und Satzberg weiter. Kurz nach dem ehemaligen Gasthaus Silbersee nimmt Chinua ein kurzes Bad im (zugegeben etwas müffelndem) See.

Gut abgekühlt geht es dann weiter bergauf (es gibt abseits des Weges 2 oder 3 kleinere Wiesen, die zum pausieren einladen) bis wir in der Gartensiedlung „Ried i.d.Rose“ herauskommen. Wir queren die Steinböckengasse; anstatt dem Stadtwanderweg die Straße bergauf weiter zu folgen, gehen wir auf die Satzbergwiese und von dort bergauf weiter.

Wir gönnen uns eine kleine Pause bei einem Bankerl und geniessen ein wenig die Aussicht auf Wien.

Anschließend geht es nochmal etwas steiler bergauf und schließlich wieder in den Wald hinein, wo wir uns rechts haltend bald wieder auf den markierten Weg stoßen. Beim Schranken an der Kreuzung Pappelstraße/Wickengasse wenden wir uns nach rechts und folgen dem Wegweiser durch die Siedlung (man hat dort eine wunderbare Aussicht auf die goldene Kuppel der Otto Wagner Kirche in den Steinhofgründen). Nach links geht es ein Stück den Seglerweg entlang und dann bald rechts in den Wald, dem Stadtwanderwegweiser und der roten und grünen Markierung folgend. Wir queren den Pelzer Rennweg und stehen schon bald vor der Jubiläumswarte.

Leider ist es in der Zwischenzeit etwas bewölkt geworden, aber wir steigen trotzdem auf die 31m hohe Aussichtsplattform. Wieder zurück am Boden inspizieren wir die Terrasse der Wiener Waldschule. Hier gibt es auch eine Stempelstation (leider ist das Stempelkissen zumindest heute ausgetrocknet).

Anschließend geht´s dem Wanderweg folgend wieder in den Wald, vorbei an einem kleinen Teich und dem Parkplatz bei der Lagerwiese in der Johann-Staud-Straße (bis hier waren wir quasi alleine unterwegs, ab jetzt treffen wir auf einige andere Hundehalter und viele Hobbysportler) bis zur Feuerwache an den Steinhofgründen. Hier wenden wir uns nun nach rechts und folgen dem asphaltierten Heschweg entlang der Steinhofmauer hinunter ins Rosental – vorbei am Großen Schutzhaus Rosental und den Kleingartensiedlungen bis wir schließlich rechts in die obere Dehnegasse einbiegen und das letzte Stück den bereits bekannten Weg zurück zum Ausgangspunkt wandern.