AT, Waldviertel: Klopfhartsberg

Gestern haben wir eine gemütliche, aber eher unspektakuläre Runde im südlichen Waldviertel gedreht.

Gestartet sind wir in Schönberg an der Kamp – zwischen Gemeideamt und dem Nah & Frisch Markt gibt eine beim Spielplatz einen kleinen Parkplatz. Von dort aus marschieren wir an der Hauptstraße über die Brücke über die Kamp, queren die Kamptalstraße und biegen dann rechts in die Kellergasse ein. Dieser folgen wir leicht bergauf an den Häusern vorbei bis in die Weinberge.

Lange Zeit wandert man die Schotterstraße zwischen den Weinbergen entlang, bis man an einer Kreuzung mit Holzwegweiser steht. Nun biegen wir rechts ab, gehen ein kleines Stück neben einem lichten Wäldchen entlang, nochmal an Wiesen und Weingärten vorbei und schließlich die asphaltierte Klopfhartsbergstraße bergab bis nach Stiefern.

Wir marschieren die wenig befahrene Hauptstraße entlang durch den Ort und biegen dann rechts auf den Kamptal-Radweg ab. Diesem folgen wir ab jetzt bis zurück nach Schönberg – man muss also damit rechnen, öfters auf Radfahrer zu treffen. Wir queren die Bahnschienen und kommen dann an die Kamp, an der wir ein Stück entlang gehen. Leider gibt es auf dieser Seite des Flusses nicht wirklich eine Möglichkeit, die Hunde ins Wasser zu lassen. Bei einer Brücke neben einer Pferdeweide wechseln wir die Seite der Kamp, gehen dann unter der Bundestraße durch und schließlich durch Schönberg zurück zum Parkplatz.

Weil die 4-Beiner heute wirklich super-brav waren (auch Q – der hat sich von seiner Butterseite gezeigt und echt vorbildlich verhalten!) durften sie beim Parkplatz unter der Brücke zum Abschluß kurz ins Wasser. War leider ein bissl eine Gatschpartie. Hat die Köters aber freilich nicht gestört. 😉

9,4km bei knapp 200hm. Kein freilaufendes Vieh, aber wenig Schatten – d.h. eher für Herbst bis Frühling zu empfehlen. Leider nicht wirklich Möglichkeiten, 4-Beiner in der Kamp baden zu lassen und auch sonst keine Bäche o.ä. vorhanden. Zudem geht das letzte Stück über den Kamptalradweg, weiters wandert man 2x an (wenig befahrenen) Straßen durch Ortschaften.

Nanook-Freitag

Nanook-Freitag. Wuuuuzzeln! Nanook hat das immer seeeehr genüsslich gemacht und auch Chinua liebt es, sich im Gras (oder auch mal in Grauslichem) den Rücken zu schrubben. Interessanterweise hat Teddy das nie gemacht und auch bei Q konnte ich es bislang noch nicht beobachten… 🤔

Fotos von September 2015

Nerviger Plüsch

Gestern Mittags im Garten. Das Pubertier as it’s best. Brüllen, stupsen, schubsen, rempeln, an der Rute ziehen… Sekkieren und nerven bis jemand drauf reagiert. 🥊💥
Fast könnte das Ömchen einem leid tun, wenn… Ja, wenn man nicht wüsste, wie sehr sie als Jungspund den armen Nanook getriezt und gequält hat.

(Natürlich bekommt sie Hilfe, wenn er’s gar zu bunt treibt oder sie welche möchte 😉)

Pubertier & Chiropraktik

Jetzt, wo die Plüschkackbratze wohl richtig angekommen ist, wird er zum Pubertier… 🤦‍♀️

Aaaaber… Gestern beim Tierarzt zum Impfen hat er sich ganz vorbildlich gezeigt – ist von selbst auf den Tisch gehüpft, brav gesessen und hat sich – zwar Streichwurst lutschend, aber ohne auch nur mit der Wimper zu zucken, pieksen lassen. (Und wir sind nicht in die Ordi geflogen, sondern verhältnismäßig gesittet hinein spaziert – ok, Halti sei Dank, aber es geht ja grundsätzlich auch mit Halti anders bei ihm. So quasi is´n Grund, aber kein Hindernis, das Dingens. )

Das Mausmaus ist chiropraktisch ordentlich durchgearbeitet worden – bissl Aua an der Hüfte und im Halsbereich und v.a. in den Vorderpfoten. Ab jetzt gibt´s öfters eine Massage für Frau Graus Popcornkasler.

 

Q aka Linus

Guten Morgen! Q macht das einzig Richtige, an einem verregneten Montag Morgen… 😴😴😴😍

Er ist quasi Linus mit 4 Pfoten und Plüsch. 😉 Hier sind seit seinem Einzug sämtliche Geschirr- & Handtücher und Decken in seiner Höhe verknotet, weil er’s sonst klaut. 😏😌

Trainingsspaziergang

Ich erzähl ja immer, dass der Plüschchinese in neuen Situationen oft mit den Vorderpfoten voran nach vorne-oben explodiert, anstatt sich die Dinge in Ruhe anzusehen und abzuschnüffeln.

Wir arbeiten hier viel mit erstmal hinsetzen, an der Lutschube andocken, dabei schauen und bissl runter kommen und dann langsam (oft auf mehrere Trainingseinheiten aufgeteilt) annähern. 🙂

Heut haben wir Nachmittags wieder einen „Trainingsspaziergang“ gemacht und ich hab zwischendurch ein bissl gefilmt.
Für mich als Vergleich – dass ich mich in 10 Jahren, wenn er vielleicht doch mal gechillt ist und ein neuer, „schlimmer“ Hund einzieht, wieder dran erinnere, dass es Anfangs mit vielen Hunden viel Arbeit ist 😁 und für euch, damit ihr euch ein bissl was vorstellen könnt.

Trainingsspaziergang meint: nicht im Geschirr und am Bauchgurt in den Wald und ziehen erlaubt (also Bewegung zum körperlich bissl auspowern), sondern am Halsband und der 3 oder 4m Fettlederleine direkt bei mir am Stadtrand eine kleine Runde gedreht. Zuerst in den Park und dann durch die Siedlung zurück. Kennt er eigentlich schon. Auch die Müllcontainer. Das ist nicht das Maximum, sondern max. die Hälfte bis ein Drittel von dem was möglich ist an Aufregung; bei mehr kann ich bloss nicht mehr filmen, weil ich dann beide Hände und volle Aufmerksamkeit brauche. Wir hatten schon wesentlich schlechtere Tage, aber auch bessere. Aber ich denke, man kann trotzdem sehen, dass er von auch nur annähernd entspannt, noch meilenweit entfernt ist (kreiseln, wenn schnüffeln, dann eher aprupt und hektisch, hecheln…).